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Soziale Stellung der Frau


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43 Antworten in diesem Thema

#31 MIA

MIA

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Geschrieben 25 August 2010 - 08:31

Mike schrieb:


Die Bibel "einfach" zitieren und dazu keine Stellung zu nehmen ist sehr gefährlich! Das Thema der Stellung der Frau in den Gemeinden ist und bleibt ein aktuelles Thema (z.B. Frauenpriestertum). Vor allem bei Paulus werden viele Frauen genannt, die ihm beim Verkünden geholfen haben. Die einzelne Briefe sind an die Gemeinden gerichtet und somit haben sie einen konkreten Empfänger! Die Briefe 1:1 in die heutigen Gemeinden zu deuten ist sehr fatal!

Ich bin davon überzeugt, dass einige Frauen besser predigen können als einige Priester ..... Oder sind Gott geschlechtliche Grenzen gesetzt .... Ich glaube das nicht!

In Jesus und Maria verbundener
Mike


Ich weiß jetzt nicht genau auf welche Bibelstelle du dich beziehst aber ich nehme an auf den Epheserbrief.

Bloß weil die Briefe an bestimmte Gemeinden gerichtet sind, heißt dies noch lange nicht, dass sie nicht auch für uns gelten. Paulus hat auf seinen Reisen die verschiedensten Gemeinden erlebt und auch die Sünde gesehen und hat sie ermahnt anders zu handeln, damit sie im Sinne Gottes handeln und daher sind die Worte nicht nur für die Gemeinden der damaligen Zeit bestimmt.
Die Rede über die Rolle der Frau und des Mannes ist nicht nur an die Epheser gerichtet, sie ist an alle Menschen gerichtet, besonders eben auch an die Ehepaare. Und das ist auch die Lehre der Kirche.

Mit Sicherheit sind auch Frauen rethorisch begabt aber diese Begabung dürfen sie nicht als Priesterinnen in einer Kirche ausüben!!!!!!!!!!! Frauen können natürlich Vorträge außerhalb der Heiligen Messe halten und den Glauben verkünden aber der Priesterdienst ist allein Männern anvertraut!! Das hat aber nichts mit Frauendiskriminierung zu tun. Für Frauen hat Gott einfach eine andere Bestimmungen, die auch so vielfältig sind: Es gibt große Heilige und und heiligmäßige Frauen in unsere Geschichte, die beispielsweise als Kirchenlehrer fungierten oder mit großen Eifer den Dienst am Nächsten taten: Theresia vom Kinde Jesu, Mutter Theresa, Faustyna, Rosa von Lima etc.

Wir Frauen dürfen aber das Priesteramt nicht für uns in Besitz nehmen!! Es ist Männern anvertraut, Jesus hat 12 Apostel in seine Nachfolge berufen und nur ihnen die Sakramente anvertraut!!

Im übrigen zieht die Frauenweihe die Exkommunikation mit sich!!!

#32 Maria Magdalena

Maria Magdalena

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Geschrieben 26 August 2010 - 05:51

Himmelische Mutter Maria,
lehre uns die Sicherheit und Überzeugung,
daß nur allein der Wille Gottes für unser Denken und Handeln
maßgebend ist.
Erbitte uns die Demut,
daß wir uns auch den unerforschlichen Ratschlüssen Gottes
beugen und den göttlichen Willen restlos erfüllen,
ohne Trotz und Murren und ohne Bedingungen.
Erbitte uns jene Liebe,
mit der du dein Fita gesprochen
und dich dem Willen Gottes restlos gebeugt hast.
Amen


Vielleicht sollten wir auch mal bedenken, was dies tatsächlich
bedeutet. Anstatt zu meinen wir sind jene, die sagen und meinen
wo es lang zu gehen hat.

#33 Wiktoria

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Geschrieben 14 September 2010 - 06:47

Mütterrevolution in Frankreich: Frauen wollen wieder ins Haus zurück!

Es tut sich was im Staate Deutschland. In Frankreich. In ganz Europa. Die Menschen sind aufgewacht. Sie protestieren, demonstrieren, widersprechen und fordern! Sie gehen auf die Straße und melden sich, sprechen endlich aus, was sie sich gestern noch nicht getrauten: Im Ausland sind es Einschnitte ins sozial abgesicherte Leben, hier ebenso. Und mehr: das Sarrazin-Buch, die Schulreform Hamburg, Projekt Stuttgart 21, der Atomdeal der Bundesregierung, die Diskussion um die Atommüll-Endlager, die Castortransporte usw. Die Bundes- und Landesregierungen haben derweil immer schlechtere Karten. Zu lange und zu offensichtlich wurde amtlich vertuscht, gelogen und betrogen. Ja, es tut sich gewaltig etwas. Doch noch sind längst nicht alle Themen auf dem Tisch. Frankreich führt uns gerade vor, was auch hierzulande über kurz oder lang explodieren wird: die Familienpolitik!

Wenn man die hierzulande überhaupt noch so nennen darf. Richtiger hieße es wohl eher: die Anti-Familienpolitik. Frau von der Leyen, die ehemalige Krippenministerin, wird sich bei einem Blick auf den französischen Nachbarn verwundert die Augen reiben, ebenso ihre eher linksgerichtete Vorgängerin Renate Schmidt. Ach ja, und nicht zu vergessen die amtierende, kinderlose Familienministerin Schröder, die sich, ebenso wie ihre resoluten Vorgängerinnen, heute für die Krippen stark macht wie einst schon Margot Honecker.

Die fatalen Anti-Mama-Thesen, die den Frauen hierzulande seit Jahrzehnten übergestülpt werden, haben bereits immensen Schaden angerichtet. Sie zerstören die natürlichen, intuitiven Anlagen der Mütter und ersetzen sie durch die straff getaktete Botschaft: Ein erfülltes, globalisiertes Leben besteht aus einem strammen Berufsdasein! Kinder? Sind kleine Störfaktoren, die man schon früh in die Krippe bringen kann, bringen soll. Je mehr Krippen vorhanden, desto gelungener wird dies als familienfreundliches Modell gelobt. Deswegen: Ausbau des deutschen Krippennetzes auf 750 000 Plätze. Dabei werden sämtliche Forschungen über das natürliche Bindungsverhalten, wie es uns jede Straßenkatze mit ihren Jungen vor Augen führt, arrogant und sträflich vernachlässigend ignoriert. Mehr noch: Es wird tatsächlich, rein amtlich, sogar behauptet, Krippenhaltung bei Kindern fördere die Geburtenquote. Das ist ebenso dreist erlogen, was sogar der Familienforscher Hans Bertram aus von der Leyens Expertenteam einräumen musste, als er letztes Jahr vor den bundesdeutschen Medien einknickte: Ob sich Elterngeld und Kita-Ausbau auf die Geburtenzahlen auswirkten, werde sich erst in »zehn bis fünfzehn Jahren« zeigen.

Es ist schon jetzt klar, dass das System gescheitert ist. Es wagt nur noch keiner, das laut zu sagen. Seit Jahren ist Deutschland auf der inzwischen langen Liste der europäischen Länder Schlusslicht, was die Geburtenquote angeht.

Nicht nur von der Leyen beschwor das Nachbarland Frankreich als rühmliches Vorbild. Alle deutschen Feministinnen, deren erklärtes Ziel die Zerstörung mütterlicher Gefühle ist, schielten ebenso zu den »frankofrohen« Nachbarn mit dem Hinweis: So müssen wir es auch machen! Alle Kleinkinder kämen dort schon früh in die Krippe, alle Mütter arbeiteten und alle seien ja sooo glücklich!

Und jetzt? Auf einmal Pustekuchen. Eine mittelschwere Mütterrevolution ist in Frankreich plötzlich im Gange: Die Frauen wollen nicht mehr! Sie wollen nicht mehr den anstrengenden Spagat zwischen Karriere, Kind, Haushalt und Ehemann leisten müssen. Immer mehr gut ausgebildete französische Mütter kündigen ihren Job und bleiben zuhause. Wohlwissend, dass sie von der Gesellschaft für diese Entscheidung nicht geliebt werden, in Kauf nehmend, dass sie mit weniger Geld auskommen und sich ständig ihrer Familie und dem Bekanntenkreis gegenüber erklären müssen. Doch das ist ihnen egal. Die neue Sehnsucht der Frauen in Frankreich heißt: Rückkehr zu den traditionellen Grundwerten.

Bereits Ende der siebziger Jahre zog die französische Journalistin und vierfache Mutter Christiane Callonge (l’Express, Elle) in einem aufsehenerregenden Buch Bilanz. Unter dem Titel Ich will ins Haus zurück schrieb Callonge: »Ich will ins Haus zurück, nicht immer nur erzwungenermaßen, sondern öfter, länger, freiwilliger. Ich will nicht meine Kinder nur zwei Stunden täglich sehen. Ich weigere mich zu wählen zwischen Beruf und Familie. Ich will beides. Ich will leben!« Dieses Buch hatte in Frankreich der Diskussion um die Befreiung der Frau bereits vor dreißig Jahren entscheidende neue Impulse gegeben.

Nun ist die Debatte wieder öffentlich geworden, doch längst nicht mehr so zaghaft und vorsichtig. Selbstbewusste Mütter, jahrelang erfolgreiche, durchsetzungsfreudige Macher- und Karrierefrauen, hängen ausdrücklich ihren Job an den Nagel und bleiben selbstbewusst zuhause. Sie wissen, auf was sie sich einlassen: auf das Natürlichste der Welt, auf die Liebe. Und genau das wollen sie auch. Der bisherige gesellschaftliche Status, nach dem die Arbeit das Wichtigste sei, verliert für besonders gut ausgebildete Frauen zunehmend den Reiz. Immer mehr Französinnen brechen mit den alten, familienunfreundlichen Traditionen.

Der französischen Feministin und Beauvoir-Anhängerin Elisabeth Badinter gefällt das neue Mutterideal überhaupt nicht. Sie sorgt sich um die Freiheiten, die sich Frauen einmal erkämpft haben, schreibt sie in ihrem neuen Buch Der Konflikt. Diese seien seit 30 Jahren zunehmend bedroht – in Deutschland noch mehr als in Frankreich. Badinter, auch Philosophin und Bestsellerautorin, macht dafür genau jene neuen Ideale von der perfekten Mutter verantwortlich. Sie flößten allen Müttern ein schlechtes Gewissen ein, die ihrem Kind nicht ständig den Vorrang vor sich selbst, ihrem Partner und ihrem Beruf einräumen, ist die Meinung der Publizistin.

Das, was den Menschen erst zum Menschen macht, nämlich seine Verbindung zur Schöpfung, kritisiert die engagierte Kämpferin. Das neue Mutterbild, vor dem sie sich augenscheinlich fürchtet, würde dominiert vom Diktat der Natur. Die ständige Nähe zwischen Mutter und Kind sei angeblich natürlich, mault sie; sie soll für die gesamte Entwicklung des Kindes unverzichtbar sein? Eng mit diesem Naturbild verknüpft sei das Stillen. Dass es daher weit über das erste Jahr hinaus moralisch geboten sei, gefällt Badinter ebenso wenig. Was sei denn eigentlich wirklich natürlich? Und sollten Frauen im Namen der Natur wieder verzichten lernen? Badinter fürchtet sich, wie viele fehlgeleitete Feministinnen, vor Nähe, Zärtlichkeit und vor Abhängigkeit durch Liebe. Das betrifft Kinder gleichermaßen wie auch Männer. Umso engagierter kämpfen sie dagegen.

Das ist der neue Konflikt Frankreichs. Er wird sicher auch in allernächster Zeit zu handfesten Debatten in Deutschland führen. Das Bewusstsein für diese drängenden, lebensbestimmenden Fragen wächst täglich.


Auch wenn deutsche Mainstream-Medien wie DER SPIEGEL, DIE WELT oder die Süddeutsche Zeitung die Feministin Badinter derzeit ebenso emphatisch hochjubeln wie ihre deutschen Mitstreiterinnen Dorn oder Schwarzer – angesichts der alarmierenden Zahlen, dass jede zweite berufstätige Mutter über Burn-out-Syndrome klagt, und angesichts der Tatsachen, dass seit den siebziger Jahren die Zahl alkoholanfälliger bzw. alkoholgefährdeter Frauen drastisch zugenommen hat , verweigern sich auch hierzulande die Frauen zunehmend dem Diktat der globalisiert-notwendigen Erwerbstätigkeit, die zulasten ihrer eigenen Gesundheit und zulasten des Seelenfriedens der ganzen Familie geht.

Wenn die Menschen dann erkennen werden, dass sie auch im Bereich der Familienpolitik zu Opfern von staatlicher Propaganda und Manipulation geworden sind, wenn sie den Zerfall der Gesellschaft aufgrund der Atomisierung der kleinsten gesellschaftlichen Zelle, der Familie, erkennen müssen, dann wird der Schmerz darüber sie traurig und wütend machen. Diese Wut der Bürger ist eine mindestens ebenso große Gefahr wie die derzeitig wachsende Erkenntnis, dass scheinbar überall amtlich getäuscht, gelogen und betrogen wird: Sie wird die Menschen zunehmend auf die Straße führen, sie wird sie suchen lassen nach neuen Möglichkeiten, zu ihrem Recht zu kommen. Vielleicht in einer neuen Partei, die weitab von den derzeitigen Volksparteien einstehen will für Werte, Tradition und ein Empfinden für die eigene Kultur? Warum auch nicht.

Eva Herman

Quelle: http://info.kopp-ver...s-zurueck-.html

#34 Maria Magdalena

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Geschrieben 14 September 2010 - 01:36

Na, ob sich die deutschen Frauen auch trauen ? Ich jedenfalls finde es mehr als Gut, dass sich in Frankreich die Frauen nicht mehr von anderen Frauen unterdrücken lassen, die weder einen Mann noch Kinder haben wollen.!

#35 Wiktoria

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Geschrieben 22 September 2010 - 09:51

Wir werden es sehen Maria, früher oder später werden die Menschen erkennen, dass was Sie machen oder das was man von Ihnen verlangt das es nicht richtig ist. Nur wie das dann ausehen wird man weiß es nicht.

Heftige Kritik an Kinderkrippen

Eva Herman: Kinder häufig vernachlässigt – Politik-Forum der AUF-Partei

Berlin (kath.net/idea)
Scharfe Kritik an der Glorifizierung von Kinderkrippen durch Politik und Medien hat die Publizistin Eva Herman (Hamburg) geübt. Diese Einrichtungen würden als Allheilmittel zur Förderung von Kleinkindern gepriesen. Sie dienten aber in erster Linie dazu, den Nachwuchs abzuschieben, damit Mütter erwerbstätig sein könnten, sagte die frühere Tagesschau-Sprecherin auf dem ersten „Christlichen Politik-Forum“ der AUF-Partei (Arbeit, Umwelt, Familie), das am 18. und 19. September in Berlin stattfand.

Angesichts des schlechten Betreuungsschlüssels in den Krippen – mancherorts kämen auf eine Erzieherin 20 Kinder – gehe es bestenfalls um Aufbewahrung. Häufig würden die Kleinen jedoch vernachlässigt. Da individuelle Zuwendung in den ersten Lebensjahren für die positive Entwicklung entscheidend sei, hätten fremdbetreute Kinder im späteren Leben ein deutlich höheres Risiko, etwa an alkoholsucht und Depressionen zu erkranken. „Kinder in den ersten drei Lebensjahren brauchen vor allem Bindung und Herzensbildung“, sagte Herman

Siggelkow: Tischgemeinschaft pflegen

Der Gründer und Leiter des Kinderhilfswerks „Die Arche“, Bernd Siggelkow (Berlin), beklagte, dass das Kulturgut der Tischgemeinschaft beim Essen in den Familien immer mehr verlorengehe: „Viele Kinder kennen diesen Tisch gar nicht mehr.“ Die Kommunikation in Familien vollziehe sich zunehmend über das Internet. Er kenne Kinder, die von ihrem Zimmer aus mit der Mutter im Wohnzimmer chatten, so Siggelkow.

Der Pastor mahnte die Politik, Maßnahmen gegen die Kinderarmut zu ergreifen. In Berlin seien davon 40 Prozent der Heranwachsenden betroffen. Siggelkow: „Wenn Kinder ein unkalkulierbares Armutsrisiko sind, dann müssen wir uns nicht wundern, dass immer weniger Kinder in der Wohlstandsgesellschaft geboren werden.“

Quelle : kath.net

#36 MIA

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Geschrieben 22 September 2010 - 02:05

Ich hab das vorhin auch gelesen und bin der gleichen Ansicht. Ich möchte meine Kinder später nicht in eine Krippe stecken wollen, weil ich denke, dass Gott den Eltern die Kinder schenkt und sie die Verantwortung für die Erziehung tragen sollen. Und ich würde auch nicht wollen, dass jemand anders meine Kinder erzieht. Weiterhin fand ich das mit der Tischgemeinschaft interessant, was mir ähnlich mein Beichtvater letzesmal in der Beichte erzählt hat. Es ist wirklich so wichtig, wenigstens einmal am Tag als Familie zusammen zu kommen und sich auszutauschen. In meiner Familie kamen wir auch immer Abends zusammen und ich finde dies ist ein sehr wertvolles Ritual, was wir nicht aufgeben sollten. Genauso wie das gemeinsame Gebet und der sonntägliche Kirchgang.

#37 Maria Magdalena

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Geschrieben 04 Oktober 2010 - 07:56

Was im Grund auf hier in die soziale Stellung der Frau ( im weltlichen Sinne gehört)
ist eigentlich das Thema " Pille" und wie die Frauen eigentlich einer Gefahr ausgesetzt werden, nur damit sie ständig " verfügbar" sind !

02.08.2005 UNO: Achtung, die Antibaby-Pille ist krebserregend!

Wenn man bedenkt, dass diese Warnung nun schon über 5 Jahre bekannt ist,
sollte man sich vielleicht als Frau einmal fragen: " Weshalb verschreiben Gynäkologen
noch immer ungehindert weiterhin Mädchen und Frauen die Pille?"
Denn in dem Eid, den sie schwören, wird betont " von jeden Menschen Schaden fern zu halten"! Nur ist ein erhöhtes Krebsrisiko etwa kein gesundheitlicher Schaden ?
Oder überwiegt hier der Gedanke an Geld und der gesellschaftlichen Ansicht, dass eine Frau halt doch nur ein Lustobjekt ist ? Was leider viele Frauen durch ihr eigenes Verhalten
beweisen.

Nur mal als Gedanke.

#38 MIA

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Geschrieben 04 Oktober 2010 - 09:03

Nur noch ein kurz ein weiterer Verweis auf die Folgen der Pille:

Das synthetische Östrogen Ethinylestradiol, welches in den meisten Antibabypillen verwendet wird, wird wieder über den Urin ausgeschieden. Heutige Kläranlagen können diese Chemikalien nicht entfernen, wodurch sie in den natürlichen Wasserkreislauf gelangen und letztlich u. U. wieder in das Trinkwasser. Diese Form der Umweltverschmutzung hat nachweislich Auswirkungen auf das Ökosystem. Nachgewiesen sind Effekte auf Wasserlebewesen, einschließlich Fische, Frösche und Zooplankton. Die Feminisierung von männlichen Fischen bis hin zum Produzieren von Eiern ist ein bekannter Effekt. Auch lassen sich Veränderungen bei weiblichen und männlichen Fischen an Niere und Leber feststellen sowie eine Verlangsamung des Fortpflanzungszyklus


(Quelle: Wikipedia)


Aber egal was man über die Pille auszusetzen hat, wird sie wohl weiterhin verschrieben werden und man wird beim Arzt noch groß angeguckt, wenn man sagt, man würde die Natürliche Empfängnisregelung praktizieren. Und das zeigt mir jedenfalls, dass die Frau verfügbar sein will zu jeder Zeit. Aber wo ist da die Liebe? Wenn ein Mann nicht die wenigen fruchtbaren Tage einer Frau abwarten kann, dann zeigt er doch damit eindeutig, dass er seine Frau/Freundin weder liebt, noch respektiert. Liebe heißt Opfer bringen. Und in diesem Fall zu verzichten und die Liebe auf eine andere Art und Weise zeigen. Ich bin so glücklich, dass mir Gott gezeigt hat, dass die Pille und überhaupt Verhütungsmittel dazu führen, dass die Frau sich selbst versklavt. Viele meinen die katholische Kirche sei diesbezüglich zu streng und würde dem Menschen die Freiheit rauben aber in Wahrheit, raubem Verhütungsmittel einem die Freiheit!! Jesus, ist gekommen um uns die Freiheit zu geben und ich kann es selbst bezeugen, seitdem ich die Pille nicht mehr nehme, fühle ich mich freier. Gott sei Gepriesen!!

#39 nadinka

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Geschrieben 04 Oktober 2010 - 08:57

also ich kann nur jedem die pille abraten ich habe sie sieben jahre genommen. Seit diesem Jahr habe ich die pille abgesetzt seit dem spielt mein körper verrückt Menstruation und so weiter habe ziemliche gesundheitliche probleme wenn ich die pille nicht genommen hätte ,hätten sich einige sachen früher herrausgestellt und ich hätte jetzt keine Probleme oder nicht so schwerwiegende. Der Körper ist nach der absetzung total im ...... und macht so zu sagen einen entzug. also Mädels Finger weg davon .

#40 Maria Magdalena

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Geschrieben 05 Oktober 2010 - 08:09

Liebe Mia,
was ich eigentlich in Bezug auf " die Pille" so traurig finde ist,
dass auch hier wieder gerade die Frauen ( Feministen ),
die ihre Einnahme gefordert und salonfähig gemacht haben,
die ersten sind ,die sie nun konsequent ablehnen!
Im Grunde kann man an diesem veränderten Verhalten
eigentlich den Trugschluß der sogenannten Sexuelle Revolution
erkennen, die eben nicht Freiheit, sondern nur die vollständige
Versklavung der Frau/ wie auch des Mannes, als reines Lustobjekt
eingebracht hat !

Was mich persönlich daran etwas verwirrt, ist die Tatsache,
dass gerade viele christliche Frauen, ohne nachzudenken.
die Pille schlucken und es wohl lange dauern wird bis auch
sie sich vielleicht überlegen, was sie sich damit antun.
So könnte man vielleicht etwas böse das Gerücht in die Welt
setzen " Katholikin(christliche Frauen) sind kaum in der Lage
selbstständig zu denken, weil ihnen ständig irgendwelche
Feminsten vor machen müßen, was richtig oder falsch ist
( in Bezug auf die Pille). Und dies ist wirklich ein Armutszeugnis !
Denn eigentlich wissen/ sollten wir doch wissen, dass auch unser
Körper ein Tempel ist !, der nicht durch die Anforderungen des Zeitgeistes
zerstört weden sollte.
Und hier ist es wohl falsch zu denken, dass wir als Frauen bevormundet
werden vom Papst und der kath. Kirche, sondern dass hier das Augenmerk,
eher auf die völlige Erhaltung unseres Körpers als Tempel liegt.
Was uns als Frauen, uns unsere Würde eigentlich nur erhalten wollte.
Denn wir brauchen heute nur hören und sehen, was in den Medien,
ja selbst in Gesprächen mit anderen Menschen an Würdelosigkeit
gegenüber dem weiblichen Geschelcht " als normal" geäussert wird.
Doch Schuld, und hier dürfen wir uns alle an die eigene Nase fassen,
sind wir selbst, weil wir anstatt mutig zu sein und Gott zu vertrauen,
doch lieber dem Zeitgeist hinter her gelaufen sind.
Ich hoffe und bete dafür, dass die jungen Katholikinnen heute mutiger
sind und der Pille die Abfuhr erteilen, die ihr gebührt !
Und sich so zu recht ihre vollständige Würde als Frau einfordern.
Denn ,und auch dies ist nur meine Meinung,wenn ein Frau wieder
im ganzen Umfang Frau sein darf/ kann, kann auch der Mann wieder
im richtigen Maße Mann zu sein. Da für Beide, dann als Grundwert der
gegenseitigen Respekt des Andersseins vorhanden ist !, und
eben nicht mehr die Gleichmacherei.

#41 Wiktoria

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Geschrieben 05 Oktober 2010 - 09:44

Ich selber musste die Pille schon in meinem 13. Lebensjahr nehmen, da ich Pingpong große Zysten hatte. Die starke Schmerzen ließen mich nicht zur Schule gehen und auch so war ich oft geschwächt. Ich hab die Pille dann mit ca. 16 so glaube ich das erste mal abgesetzt und neue Zysten sind gekommen,wo man mir angedroht hat, wenn diese nicht weggehen werde ich Operiert da, ich Angst davor hatte fing ich wieder mit der Pille an. Und so schluckte ich diese fast 10 Jahre. Doch irgendwann sagte ich mir, dass kann es doch nicht sein?. Und setze sie wieder ab. Ich hatte keine Zysten mehr aber mein ganzer Körper rebellierte. Ich hab Akne gekriegt und andere Dinge. Es hat paar Jahre gedauert bis mein Körper diese bittere Pille verdaut hat. So das ich jetzt Sagen kann ich lebe jetzt Jahre ohne Pille und NIE werde ich diese mehr nehmen auch wenn ich Zysten kriegen sollte. Das ist Gift für den Körper und die Frauenärzte verschreiben es Regelmäßig statt jungen Mädchen zu helfen, machen sich diese es sehr einfach. Doch wenn wunderst die Pille wird selten als etwas ungutes gesehen.

#42 Maria Magdalena

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Geschrieben 04 Januar 2011 - 10:49

Ihr Lieben,
eigentlich haben wir in der ganzen Meinungsaustauscherei etwas asseracht gelassen, so jedenfalls meine bescheidene Meinung. Denn wie könnte sich eine Frau ihre eigentlich wahre
soziale Stellung auch gegen den Zeitgeist zurück erobern bzw. einfordern, wenn sie dabei ausseracht läßt, dass auch der Mann seine soziale Stellung verloren hat bzw. heute eigentlich garnicht mehr weiß, was es bedeutet " Mann zu sein" ?
Denn wie sieht es heute in vielen Familien wirklich aus ?
Die Frau hat trotz " Beruf" ,auch den Haushalt zu führen und ist erste Ansprechperson für die Kinder, den Kindergarten und Schule.
Für den Mann hat sich rein oberflächlich nicht viel verändert,er muß immer noch zu sehen, dass er mit einer vernünftigen Arbeit die Familie im Notfall alleine versorgen kann.
Doch und hier ist er entmannt worden ,hat auch er den Haushalt, die Kinder usw. mit zuführen- und dies, wo die wenigsten Männer hier auch nur im Ansatz Erfahrungen haben.
Als Beispiel meine eigene Familie.
Mein Mann arbeitet hart und lange, und ist aus der Generation ,wo Jungen an Schulen beigebracht wurde: Man(n) müße kochen, nähen usw. können. Also kein Problem !
Doch hat er, wie viele Männer auch ,eine richtige Aversion dagegen, weil es heute, wie zu anderen Zeiten, überhaupt nicht dem Selbstverständnis des Mannes entspricht und somit etwas auferzwungenes ist, was und dies dürfen wir nicht vergessen mit gerade mal 43 Jahren
einer vorgehenden Entwicklung von 1967 Jahren( hier nur die Zeit seit der Geburt unseres Herrn) völlig entgegen steht.So wird der Mann zwar anteilig zur Frau umerzogen, aber darf laut Zeitgeistdenken nichts mehr über seine wahren Aufgaben und Rechte erfahren, geschweige denn lernen.
Aber zu meinem Mann zurück. Er hilft, wenn es mir nicht gut geht, nach besten Wissen, aber selbst im Krankenstand bin ich beim Abwaschen usw. schneller als er.Sodass es im Grunde klar erkennbar ist, dass mir mehr damit geholfen ist, würde er eher seine, seit altersher zustehenden Rechte und Pflichten ,mir als seiner Frau gegenüber kennen.
Um dies zu verdeutlichen gehe ich noch eine Generation zurück zu meinen Vater, der wurde noch als " Mann " erzogen, und der Unterschied zu meinem Mann ist die Achtung und der Respekt vor der Frau in ihre ganzen Weiblichkeit. Heute sind Frauen dank der Umerziehung der Männer " Kumpel" und werden auch so behandelt. Bei meinem Vater ist es " normal" der Frau die Tür aufzuhalten, ihr schwere Lasten abzunehmen, ihr Freiraum zu lassen für " weibliche Dinge", so ist es für ihn ganz normal dass eine Frau mehr Zeit im Badezimmer benötigt, um nur ein Beispiel, wo man schmunzeln darf, aufzuführen. Ich dagegen habe wenn wir Ausgehen fünf bis zehn Minuten, weil mein Mann zwei Stunden in Bad ist und wenn ich etwas sagen lautet die Antwort : Ihr Frauen wollte doch gleicher als gleich sein, also dies ist nun die Quittung.
Gut ,dies ist ein Beispiel mit Augenzwinkern. Aber überlegt doch mal, was und wo sich unser Alltag als Mann oder Frau so verändert hat alsob der Mann Frau und die Frau Mann
geworden ist; und dies obwohl wir genetisch als das was wir sind gebildet worden sind.
So ist eine Frau in erster Linie eine Frau und kein Mann, und ein Mann in erster Linie ein Mann und keine Frau, ob es im Handeln oder Denken ist, keiner kann in Wahrheit aus seinem Wesen etwas machen was er nicht ist. Und solange wir dieses ,unser ureigenes, Recht nicht wieder einfordern für beide Geschlechter, kann der Zeitgeist mit uns machen was er will. Vielleicht ist ja übermorgen nur noch der Hermaphroditen ( Zwitter)die vom Zeitgeist geforderte Lebensform und was machen wir dann ?
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Oves meae vocem meam audiunt et ego cognosco eas, et sequuntur me ( Joh 10,27 )

#43 Maria Magdalena

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Geschrieben 07 April 2011 - 07:15

Im Grunde per " Zufall " kam ich auf eine Frage, dessen Beantwortung vielleicht auch zeigen könnte, wie wir heute " die soziale Stellung der Frau " definieren.
Welche Frau hat überhaupt eine soziale Stellung ?

Da wäre als ein Beispiel eine Frau, selbständig, Mutter zweier Kinder, mit Lebensgefährten ohne Arbeit. Sie hat den älteren Sohn nicht bei sich sonder er lebt im Haushalt ihrer Mutter und wird dort erzogen; das jüngere Kind lebt in ihren Haushalt und ist sich im Grunde selbstüberlassen, weil Mutti einen 10 - 12 Stunden Tag hat. Der Lebensgefährte kümmert sich lieber um sich selbst und hat weder mit dem Kind noch mit dem Haushalt etwas am Hut.
Doch ist sie der Meinung sich über jeden erhaben zu sein, der nicht ihren Weg geht, was sich überdeutlich in ihrem Verhalten gegenüber anderen zeigt, aber sie ist genau der Prototyp der modernen Frau in ihrer sozialen Stellung. Oder nicht ?

Die andere Frau ist Hausfrau, Mutter von 3 Kindern, somit arbeitslos; und auch einen Lebensgefährten ( Vater ihrer Kinder) ohne Arbeit. Er ist auf Arbeitssuche, wird aber auf Grund seiner Einschränkung ( nur er hat einen Führerschein), die in der Verfügbarkeit für seine Familie besteht,nirgends nicht eingestellt. Auf Anraten des Jobcenters, um Arbeit zufinden, wurden die beiden Jüngsten ( 4 + 3 Jahre ) in den Kindergarten bzw. zur Tagesmutti gegeben.
Somit könnte man eigentlich die ungeprüfte Behauptung aufstellen, dass gesellschaftlich gesehen dies zweite Beispiel ein Beleg dafür ist, dass eine Mutter mit Kindern eigentlich nicht nur keine soziale Stellung als Frau hat, sondern ausser als Asozial auch noch als Feindlich betrachte wird. Somit eine Frau ohne gesellschaftlichen Stellenwert ist.
Oder nicht ?
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#44 Maria Magdalena

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Geschrieben 05 September 2011 - 10:38

Liebe Userinnen,

Nun möchte ich mal einen Gedanken zum Besten geben, der, so hoffe ich, auch euch ein Schmunzeln abverlangt.
Denn gewisse Frauengruppen verbreiten seit Jahrzehnten " die katholische Kirche sei Frauenfeindlich" und auch Unmengen von Katholikinnen sind dieser Propaganda auf den Leim gegangen. Und nun so Stelle zum Schmunzeln. Ist euch ausser der katholischen und der orthodoxen Kirche noch eine Glaubensgemeinschaft christlicher Prägung bekannt, wo nach der allerheiligsten Dreifaltigkeit gleich eine Frau steht, die so verehrt wird wie die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ? Die Antwort ist ein schlichtes Nein.
Denn in vielen Bereichen der reformierten " Kirche" und Freikirchen spielt sie entweder keine Roll oder wird gar bis zur Hure verunstalltet . Und dies soll nicht tatsächlich " Frauenfeindlich" sein ? <_<

Auch im Punkto" Frauen Entrechtung " sieht die Sache etwas anders aus, als uns vorgegaukelt wird. Denn wir dürfen unsere Art zu denken nicht auf Zeiten ,wie das Mittelalter usw. anwenden, weil dort eine völlig andere Denk- und Lebensweise das Leben der Menschen bestimmt hat. Uns kommt heute das " Verheiratet werden" wie Barbarei vor, wo die Frau wie ein Handelsobjekt verkauft wurde. Doch schauen wir mal etwas tiefer in die damaligen Verhältnisse. So unvorstellbar es uns heute auch erscheinen mag, so haben viele Eltern aus Liebe zu ihrer Tochter so gehandelt. Denn wie sollte sie ihr Hab und Gut in einer Welt verteidigen wo Mord und Totschlag an der Tagesordnung waren ? Wo Städte, Grafschaften usw. beinahe ständig mit einander Kleinkriege geführt haben.- Natürlich gab es auch Ehen, die nur aus Machtintressen geschlossen wurden, aber die gibt es auch heute.

Die tatsächliche Versklavung der Frau und ihre Entrechtung passierte im eigentlichen Sinne erst viel später und war ein Zeichen des Fortschrittes und nicht des Glaubens, weil wer seinen Glauben ernst nahm, konnte nicht so, wie es uns die Propaganda weiß machen will, gegen die Frau handeln.
Dazu folgendes, um es zu erläutern. Die einfachen Frauen aus dem Volk haben immer mitgearbeitet! Nur adelige Frauen haben dies nicht getan, weil es unter ihrer Würde war.
sie waren die Herrinnen oder anders gesagt ihnen oblag die Verwaltung des Hab und Gutes ihres Ehegatten; sie hatten die Schlüselgewalt. Denn wie sollte der Mann wohl dieser Pflicht nach kommen, wenn er ständig damit beschäftig war ausser halb seines Hauses Gesetz und Recht aufrecht zu erhalten ? Also doch eher ein Schuß in den Ofen, dass die Frauen keinerlei Rechte hatten, oder ?
Erst mit den Beginn der Industrialisierung verändert sich die soziale Stellung der Frau dramatisch und dies ist nun einmal ein weltlich Ding und hat überhaupt nichts mit der katholischen Kirche zu tun.Denn in hier hatte sich der Mensch den Vorgaben anzupassen und nicht mehr die Möglichkeit sich seine Zeit so enzuteilen, wo es möglich war.Dazu kam, dass gerade Frauen und auch Kinder auf Grund ihrer Feingliedrichkeit und Fingerfährtigkeit für bestimmte Arbeiten besser geeignet waren als Männer. Und schon saßen sie in der Falle, weil nun ein Mensch, der eher an Profit und Ausbeutung deiner Arbeitskarft dachte als an dich als Mensch vor deiner Nase, und so waren Arbeitszeiten von 12 Stunden und mehr nicht die Ausnahme sondern die Regel. Was uns oft nicht erzählt wird ist die Tatsache, dass die Kirche auch in dieser Zeit immer versucht hat Einfluß zu nehmen um das offensichtliche leid zu mindern, aber ihr Einfluß in weltliche Belange recht mässig war. Zeignisse von Heilige dieser Zeit zeigen es deutlich, so blieb ihr oft keine andere Möglichkeit, weil die weltlichen Herrn sich gegen ihren Einsatz sträübten, als den Menschen in der Feier der heiligen Messe Trost und Hoffnung zu spenden. Denn hat sich noch nie jemand gefragt weshalb zum Beispiel " die englischen Fräulein" sich der Bildung der Unterschicht ,und hier vorallen der Mädchen, angenommen haben.
So war es nicht die katholische Kirche, die der Frau ihre soziale Stellung entriß, sondern das weltliche Profitdenken, die sie völlig entmündigte. Denn es waren weltliche Gesetze, die die Frau zu einer Art Unperson machte, nicht die katholische Kirche oder der Glaube.

Und heute ist es besser ?

Verzeiht, aber aus meiner ganz persönlichen Sichtweise ein klares NEIN.
Denn was haben wir wirklich " gewonnen" ? - Gut, wir dürfen wählen !
Wir arbeiten, haben unsere Ahnenfrauen auch.
Ok, die Bildung ist uns nicht mehr verwehrt,
aber auch hier gab es schon im Altertum Möglichkeiten.
Wir dürfen uns frei entscheiden, aber so groß wie man uns vormacht sind die Möglichkeiten
überhaupt nicht, also nur Augenwischerei.
Gut, wir haben das Recht das entstehende Leben in uns zu töten, aber was hat es aus uns gemacht. Doch nichts weiter als jemanden, der gegen sich selbst untreu geworden ist und daran innerlich zu Zerbrechen droht.Anstatt ja zum Leben zu sagen, sagen wir heute eher nein.
Wir sind angeblich sexuell befreit. Doch was wurde und wird aus uns gemacht ? Nicht etwa nur eine Dauerhure, die ständig bereit und zu Verfügung zu sein hat.
Solange es Menschen gibt, gab es auch immer Formen der Pornografie. Doch heute ohne jeglichen Respekt vor der Weiblichkeit ( also ihrer sozialen Stellung) bestimmt die Pornografie die Werbung, die Mode, zum Teil unser ganzes Leben und wir rennen diesem verdrehten Verständnis von Emanzipation auch noch hinterher.
Verzeiht, aber wenn ich das Ganze aus Sicht der Liebe Gottes über die soziale Stellung der Frau betrachte,auch wenn ich nicht alles verstehe, ist mir dies um vieles lieber; als dass was ich aus rein weltlicher Sicht als soziale Stellung der Frau täglich miterleben muß, weil es mir eigentlich nicht nur mein Frausein verbietet, sondern es darauf angelegt hat mich zu Entfrauen, nur um mich letztendlich zu einem geschlechtslosen Ding zu machen.
Sorry, aber da bleibe ich lieber was ich bin ein Weib !
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Oves meae vocem meam audiunt et ego cognosco eas, et sequuntur me ( Joh 10,27 )