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Die verkaufte Ehre?



48 Antworten in diesem Thema

#31 MIA

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Geschrieben 22 Juni 2009 - 08:53

Zitat

Was ist nun eigentlich wirklich Frauenfeindlicher ? Das Bild der Frau aus der heiligen Schrift und die daraus entstandene Tradition ? Oder wie wir es heute im täglichen Leben erfahren und sehen ?
Nun ja es ist die Frage wie sieht die Bibel die Frau? Ist die Bibel frauenfeindlich? Ich glaube nicht. Gott liebt alle Menschen, Männer und Frauen. Mann und Frau gehören zusammen. Sie sind gleichwertig aber verschiedenartig. Der Mann und die Frau sind geschaffen um sich gegenseitig zu unterstützen. In Epheser 5,22-25 steht geschrieben Ihr Frauen ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn, denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche [...] Ihr Männer liebt eure Frauen wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat [...] Was will uns der Apostel Paulus damit sagen? Die Frau soll sich den Auftrag der Männer unterstellen, was aber KEIN Appell für die Unterdrückung der Frau!!! Was ist denn der Auftrag der Männer? Sie sollen ihre Frau so lieben wie Jesus die Kirche liebt!! Das heißt, dass sich die Ehepartner GEGENSEITIG dienen und gegenseitig unterordnen sollen! Wenn der Mann das Haupt der Frau ist, dann sagt das aus, dass der Mann der erste ist, der dient! Die Liebe hat eine heilige Ordnung: Blicken wir dabei auf Jesus und die Kirche!! Der Ehemann ist derjenige der liebt und die Frau ist die, die geliebt wird!! Die Unterordnung der Frau ist NUR mit der Analogie der Kirche zu verstehen!! Die Kirche (die Braut) ordnet sich Christus (der Bräuigam) unter, indem sie Seinen Liebesbeweis, sprich Seine Kreuzigung, an ihr geschehen lässt und damit eine Erfahrung der Liebe macht. Jesus ist für seine Kirche gestorben!! Was für ein Liebesbeweis. Der Apostel Paulus fordert im Brief an die Epheser dazu auf, dass die Ehemänner ihre Frauen soo sehr lieben wie Jesu seine Kirche. Ja das die Männer sogar lieber sterben würden als die Würde der Frau zu missachten!! (Aus: Der Theologie des Leibes für Anfänger) Wo ist da von Frauenfeindlichkeit die Rede? So denke ich das die heutige Situation der Frau (ich denke du meinst die in den modernen Gesellschaften) doch eher frauenfeindlicher ist. Die Frau wird oftmals nur als Lustobjekt gesehen (Pornographie, Prostitution, Frauenhandel, Nacktmagazine). Es ist einfach nur eklig. Auch wie sich so mancherlei Frau kleidet ist einfach nur abartig. Da wird der kürzeste Rock und das T-Shirt mit dem weitesten Auschnitt rausgesucht. Ich kann mir nicht vorstellen das sich Frauen dabei wohl fühlen. Wenn man so raus geht, dann wird man doch nur als ein Stück Fleisch, als Sexobjekt betrachtet. Sind denn die Frauen es nicht leid nur durch ihre Äußerlichkeiten zu punkten?

#32 Maria Magdalena

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Geschrieben 22 Juni 2009 - 11:34

Liebe Mia, aber genau aus dem Grunde, dass angeblich die heilige Schrift frauenfeindlich sei und sie Frauen nur als minderes menschliches Wesen gegenüber des Mannes verstehen, konnte sich das etablieren, was heute als moderes Frauenbild in der Gesellschaft als normal betrachtet wird. Und so gesehen haben soch Frauenin einigen Bereichen des Lebens selbst eine Grube gegraben und sind nun sauer, dass sie a. selbst reingefallen sind und b. vieles erdulden müssen, was ein Angriff gegen ihre Würde ist.

Zitat

Zitat

Was ist nun eigentlich wirklich Frauenfeindlicher ? Das Bild der Frau aus der heiligen Schrift und die daraus entstandene Tradition ? Oder wie wir es heute im täglichen Leben erfahren und sehen ?
Nun ja es ist die Frage wie sieht die Bibel die Frau? Ist die Bibel frauenfeindlich? Ich glaube nicht. Gott liebt alle Menschen, Männer und Frauen. Mann und Frau gehören zusammen. Sie sind gleichwertig aber verschiedenartig. Der Mann und die Frau sind geschaffen um sich gegenseitig zu unterstützen. In Epheser 5,22-25 steht geschrieben Ihr Frauen ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn, denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche [...] Ihr Männer liebt eure Frauen wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat [...] Was will uns der Apostel Paulus damit sagen? Die Frau soll sich den Auftrag der Männer unterstellen, was aber KEIN Appell für die Unterdrückung der Frau!!! Was ist denn der Auftrag der Männer? Sie sollen ihre Frau so lieben wie Jesus die Kirche liebt!! Das heißt, dass sich die Ehepartner GEGENSEITIG dienen und gegenseitig unterordnen sollen! Wenn der Mann das Haupt der Frau ist, dann sagt das aus, dass der Mann der erste ist, der dient! Die Liebe hat eine heilige Ordnung: Blicken wir dabei auf Jesus und die Kirche!! Der Ehemann ist derjenige der liebt und die Frau ist die, die geliebt wird!! Die Unterordnung der Frau ist NUR mit der Analogie der Kirche zu verstehen!! Die Kirche (die Braut) ordnet sich Christus (der Bräuigam) unter, indem sie Seinen Liebesbeweis, sprich Seine Kreuzigung, an ihr geschehen lässt und damit eine Erfahrung der Liebe macht. Jesus ist für seine Kirche gestorben!! Was für ein Liebesbeweis. Der Apostel Paulus fordert im Brief an die Epheser dazu auf, dass die Ehemänner ihre Frauen soo sehr lieben wie Jesu seine Kirche. Ja das die Männer sogar lieber sterben würden als die Würde der Frau zu missachten!! (Aus: Der Theologie des Leibes für Anfänger) Wo ist da von Frauenfeindlichkeit die Rede? So denke ich das die heutige Situation der Frau (ich denke du meinst die in den modernen Gesellschaften) doch eher frauenfeindlicher ist. Die Frau wird oftmals nur als Lustobjekt gesehen (Pornographie, Prostitution, Frauenhandel, Nacktmagazine). Es ist einfach nur eklig. Auch wie sich so mancherlei Frau kleidet ist einfach nur abartig. Da wird der kürzeste Rock und das T-Shirt mit dem weitesten Auschnitt rausgesucht. Ich kann mir nicht vorstellen das sich Frauen dabei wohl fühlen. Wenn man so raus geht, dann wird man doch nur als ein Stück Fleisch, als Sexobjekt betrachtet. Sind denn die Frauen es nicht leid nur durch ihre Äußerlichkeiten zu punkten?
Bei dem farblich hervorgehobenen bin ich nicht ganz Deiner Meinung. Denn es bedeutet tatsächlich, dass eine Ehefrau sich dem Ehemann unter zu ordnen hat ( darf) ! Denn selbst in unser Zeit findet ein Mann, auch wenn er Vater ist eher einen Arbeitsplatz als sein Ehefrau, die gleichzeitig Mutter ist; und somit bestimmt letztendlich der Mann den Wohnort, wenn dies im Punkto Arbeit nötig ist( siehe Soldaten und Familie).

#33 Eminenz

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Geschrieben 22 Juni 2009 - 04:42

Nun, die Kombination aus: Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter und ihr Männer, liebt eure Frauen bildet eine Symbiose, um die nicht rumlamentiert werden kann. Sicher kann der Mann das ausnutzen, aber das wäre ja wieder nicht im katholischen Sinne.

#34 Maria Magdalena

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Geschrieben 23 Juni 2009 - 06:43

Zitat

Nun, die Kombination aus: Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter und ihr Männer, liebt eure Frauen bildet eine Symbiose, um die nicht rumlamentiert werden kann. Sicher kann der Mann das ausnutzen, aber das wäre ja wieder nicht im katholischen Sinne.
Ach ja ? Na, dann lies dies mal . [align=center]Katholische Gattin, diene deinem Gatten ! Das ist Liebe der Tat ! Und die will Gott von dir, da er gebietet: „ Ihr Frauen, seid euren Männern untergeben wie dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie Christus das Haupt der Kirche ist !( Eph 5,22) Gar manche Frauen aber verfallen oft gerade in das Gegenteil, in das große Übel der Herrschsucht. Sie sind nicht damit zufrieden, über Küche und Keller zu regieren, sie wollen alles, ja selbst ihren Mann beherrschen. Das aber ist die völlige Umkehr der von Gott gesetzten Ordnung. Wenn du darum noch etwas Ehrgefühl besitzest verfalle nie in dieses Laster der Herrschsucht ! Deine ehre ist es, untertänig zu sein und deinem Gatten voll Liebe in allem, was ehrbar ist, zu dienen. Sei denn frohen Herzens die Dienerin deines Gatten, dann wird auch nie der Friede aus eurer Mitte weichen, dann lacht euch zeit eures Lebens die Sonne heiligen Eheglückes ! ( Auszug aus „ Myrtenschmuck, ein vollständiges Gebetsbuch für die katholische Gattin von P. Gottfried Klings CMM)[/align]

#35 Maria Magdalena

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Geschrieben 18 Januar 2010 - 12:07

Eigentlich schade, dass es nach dem Auszug" eines Büchleins für die katholische Gattin" zu keiner weiteren Antwort kam. Denn, dies ist nur meine bescheidene Meinung, hat sich vieles vom Zeitgeist schon als richtig in unseren Köpfen festgesetzt, dass wir zwischen den des Glaubens, somit der Verantwortung als Ehefrau und Mutter; und den durch die Anforderungen einer vom Zeitgeist geprägten Gesellschaft nicht mehr unterscheiden können. So frage ich Euch einfach mal : Warum haben wir vielleicht solche Angst davor durch den Austausch von unterschiedlichen Erfahrung wohl möglich zu erkennen, dass sich zwar einiges zu Recht, aber anderes zum Zerrbild einer Frau und ihrem Selbstverständnis ihres Frauseins verändert hat ? Denn ich denke auch Euch ist aufgefallen, dass seit der Frau vieles ihres Selbstverständnisse als Form der Unterdrückung " vermiest worden ist ",immer mehr, zum Teil selbsternannte, Fachleute, ihr Süppchen kochen, in dem sie uns sagen auf welche Art und Weise die Kindererziehung, die Betreuung der Kinder usw. statt zu finden hat. Dass es heute schon so weit geht, dass der Staat nicht nur dort eingreift, wo es wirklich von Nöten ist, sondern ganz leise und nebenbei erklärt "heutige Eltern sind garnicht in der Lage selbst ihre Kinder zu erziehen, deshalb übernehmen wir es, wenn auch nur durch die Hintertür . Und einer der Gründe, die dann gerne ins Feld geführt werden ist " die Frau müße das Recht haben sich selbst zu verwirklichen, aber wird hier nicht nur ein Wort benutz, welches im Grunde nur bedeutet " du Frau hast der Wirtschaft in irgendeiner Form zur Verfügung zu stehen und da ist es nicht sonderlich nützlich wenn du nur Ehefrau und Mutter bist. Denn dies bringt uns kein Geld in die Kassen ?! Denn entspricht es nicht der Wahrheit das Frauen zu allen Seiten mitgearbeitet haben ? Vielleicht nicht unbedingt in adeligen Häusern, aber bei der armen Bevölkerung und der Bürgerschaft war es immer Gang und Gebe , dass die Frau mit zum Lebensunterhalt bei getragen hat. Selbst, um es nochmals an zuführen, in der Heiligen Schrift findet man einen Beweis dafür ! Siehe Sprichwörte 31, 10 - 31.

#36 Wiktoria

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Geschrieben 18 Januar 2010 - 10:49

Liebe Maria, ich durfte das "Glück" haben und ich danke Gott für, das er mir wunderbare Eltern gegeben hat. Ich bin im alten Modell, was beginnt auszulaufen oder schon abgelaufen ist, großgeworden. Wenn ich dran denke, wie wohlbehütet ich war, möchte ich oft wieder Kind sein. :cheer: Mein Vater ist arbeiten gegangen, meine Mutter war und ist Hausfrau. Natürlich hat sie auch eine Ausbildung gemacht, doch wo ich da war, war sie für mich da. Und wenn ich bedenke was eine Mutter die Hausfrau ist alles macht, es ist ein 24 Stunden Job. Sie hat kaum für sich vielleicht am abend bisschen Zeit. Natürlich hat sich das heute verändert, die Frau will auch arbeiten gehen am besten den ganzen Tag. ( Hier lasse ich alle Mütter ,die alleinerziehend raus,da ihre Lage eine ganz andere ist. Und beziehe es nur auf beide Elternteile die zusammenleben!). Kind wírd sich selbst überlassen, Kind hat nichts warmes, Kind kann nicht sagen wo der Schuh drückt, keiner der zuhört. Wenn man bedenkt das die Mütter die sind , die das Kind erziehen. Also wer erzieht das Kind? Die Schule, die Kita, eine Nanny , Kinder erziehen sich untereinader??? So was ist schon zum Scheitern verurteilt. Doch wo ist die Rolle zwischen Mann und Frau? Das sich beide ergänzen? Statt aneinader vorbei zu Leben. Das ist nicht gesund für beide und es gibt immer einen Verlierer die Kinder! Und wie viele Eltern ist egal was das Kind macht? Der Mann ist übermüdet die Frau auch, keine Zeit , das eigene ICH ist stärker. Dann werden auf die Schnelle (dicke Geschenke wenn die Eltern Geld haben) dem Kind noch gemacht, als ersatz für die Geborgenheit und um das schlechte Gewissen zu beruhigen. Man zeigt dem Kind, schau hier hast du was Matrieles was eigentlich weniger wert ist. Muss aber auch Sagen, so leid es mir tut, das viele Männer Ihre Männerrolle nicht mehr nachkommen. Frauen benehmen sich wie Männer machen alles sind die Chefs, und Männer werden zu Frauen. Ich hoffe das sich die Zeit mal ändern wird, dass eine Frau wieder Frau sein darf, das sie nicht dumm angeguckt wird das sie den Haushalt macht und Kinder will. Und ich hoffe auch das Männer , Männer werden die Ihre Frau unterstützen,so das sie Ihre Frauen auch tragen sich für eine Familie entscheiden, die bewußt gelebt wird. Wo man auch sich selbst zurück nehmen muss. Ich hoffe....und Träume Herzliche Grüße Wiktoria

#37 Maria Magdalena

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Geschrieben 20 Januar 2010 - 08:06

Hier habe ich einen Artikel bei MEDRUM gefunden, der zwar schon etwas älter ist, aber vielleicht einiges deutlicher macht. Die notwendige Erneuerung von Mann und Frau in unserer Gesellschaft Vielleicht das schwierigste gesellschaftspolitische Thema unserer Zeit hatte sich die Tagung um die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves, 100fache Buchautorin und unermüdliche Mahnerin wider den unguten Zeitgeist auf die Fahnen geschrieben: Dem Angriff auf die individuelle Verschiedenheit von Mann und Frau entgegentreten, die Entlarvung des schleichenden Gender-Mainstreaming, das zunehmend Politik und Gesellschaft beherrscht und ein Aufruf zum Widerstand gegen die zerstörerischen ideologischen Kräfte, die Familie abschaffen wollen, sind Ziele der ca. 250 Teilnehmer der Verbandstagung des Vereins Verantwortung für die Familie e. V. vom 4. - 6. Juli auf Burg Wernfels. Unter dem Motto „Als Mann und Frau schuf ER sie", wurde eine theologische, soziologische und wissenschaftliche Standortbestimmung aufgestellt, die klar zu dem Ergebnis kam, dass es keine Alternative zur Familie gibt und dass die vielfachen Bestrebungen zur Gleichmacherei von Mann und Frau unweigerlich in eine Sackgasse führen, ja eine Irrlehre darstellen. Irrlehren gab es schon viele in der Geschichte der Menschheit. Sie wurden jedoch immer erst in der Rückschau als solche bezeichnet. In der Entwicklung und auch der Blütezeit der jeweiligen praktizierten Ideologie, wurden sie als modern und auf der Höhe der Zeit propagiert. Image Die Soziologin und Schriftstellerin Gabriele Kuby kommentierte ihre Ausführungen zur Strategie und Taktik der Gender Revolution mit den Worten: „Nur weil Totalitarismus ein neues Kostüm anhat - keine braunen Stiefel trägt- , ist er nicht weniger totalitär." Der Begriff Ideologie sei mit der NS-Zeit abgeschafft worden. Alles Böse, schleichende, werde in die Vergangenheit projiziert, erklärte Kuby. Die Gleichheitsideologie, die in Gesellschaft und Politik heimlich Einzug hält, scheint noch subtiler und schwieriger zu entlarven als alle bisher gefährlichen Strömungen der Geschichte. Wer dagegen vorgeht, werde als rassistisch, diskriminierend und fundamentalistisch gebrandmarkt. Dabei ist allein die Aufklärung über Gender-Mainstreaming eine große Herausforderung, da der Begriff so abstrakt und die Bevölkerung ahnungslos ist. Ein einfaches Beispiel lässt erahnen wie absurd die Idee dieses neuen Zeitgeistes ist: Die erste Frage, wenn ein Kind geboren wird, ist häufig: Ist es ein Junge oder ein Mädchen? Genderideologen beantworten diese Frage: „Das soll unser Kind später selbst entscheiden." Die Absurdität dieses Gedankenguts ist möglicherweise der gefährlichste Gegner bezüglich der Aufklärungsarbeit um diese Thematik. Gender sei ein Kunstbegriff, der dazu diene, die Unterschiede zwischen Mann und Frau aufzuweichen, so Kuby. Die Geschlechtsidentität solle untergraben und somit die Familie zerstört werden. Gender-Mainstreaming habe das Ziel, in aller Stille zum nicht hinterfragten Zeitgeist zu werden. Kuby zeigte die stille Gehirnwäsche der Gesellschaft auf. Gender werde bereits an allen deutschen Universitäten gelehrt, an 29 Unis gibt es schon Gender Study Institute. Die Soziologin skizzierte die Strategie und Taktik dieser heimlichen Revolution, beginnend von der Sexualisierung der Bevölkerung durch die Abschaffung des Pornografieparagraphen in den 70er Jahren, über eine beispielhafte Lobbyarbeit und Networking, die Veränderung der Lehrerbildung, worüber die Ideologie Einzug in Kindergärten und Schulen hält und somit kontinuierlich die Bevölkerung manipuliert, bis hin zur Kriminalisierung des Widerstandes. Bei dieser Strategie werden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Hirnforschung, die deutlich die Unterschiede zwischen Mann und Frau belegen, von Gender Ideologen ignoriert. Wie geschickt die neue Strömung in die Gesellschaft eingeführt wurde, zeigt der lange und erfolgreiche Weg der Emanzipation der Frau. Vor der harmlosen Fassade der Gleichberechtigung, geht es längst vordergründig um die Gleichmachung von Mann und Frau. Deshalb stellte Christa Meves in ihren Referaten vor allem die Unterschiede zwischen Mann und Frau, das Wesen von Mutter und Vater in den Vordergrund. Sie skizzierte die moderne Frau, die Haushalt und Beruf im Griff hat, die aber in ihrer Lebensmitte häufig unter Burn-out, Süchten, Single-Dasein und Einsamkeit leide. Beeinflusst durch Meinungsmacher Medien, gibt die Frau zunehmend ihre spezifische Weiblichkeit auf und wird in ihrer vermeintlichen neuen Freiheit zum Mann, wie von Simone de Beauvoir, Vorreiterin des Feminismus, angestrebt. Meves traurige Bilanz: „Die moderne Frau ist doch nur wieder angepasst an den Zeitgeist." Zukunftsfördernd sei dieses Ideal der Entmutterung der Gesellschaft und Vermännlichung der Frauen nicht, so Meves. Sie stimmt mit Familienministerin von der Leyen überein, dass es bedenklich ist, wenn eine hohe Zahl der Akademikerinnen keine Kinder hat. Jedoch die Medizin, die von der Leyen verabreicht, indem sie den Mann an den Wickeltisch zwingt, scheint eine krankmachende Fortführung der Lehre von Simone de Beauvoir und Alice Schwarzer. Jene Feministinnen propagierten, dass die Frau zum Mann wird, die Familienministerin und 7fache Mutter scheint dies übertreffen zu wollen mit der Forderung: Der Mann muss werden wir die Frau! Nebenbei wurde aufgedeckt, dass es sich bei dieser Politik um die Fortführung des Gedankenguts von Marx und Engels handelt, die die Zerstörung der Familie und die Kollektivierung der Kinder durch den Staat zum Ziel hatten. Revolutionen in der Geschichte richteten sich häufig vom Volk an die Regierung, die Gender Revolution geht geräuschlos von oben nach unten von statten. Und dies alles geschieht ohne spürbare öffentliche Debatte. Nicht als Gegenpol zu einer Diskussion unter Frauen, sondern als Bekräftigung der Argumentation für eine deutliche Unterscheidung des Profils Mann und Frau referierte der österreichische Journalist und Buchautor Christof Gaspari aus Wien zum Thema „Der neue Mann in veränderter Welt". Er stellte dar, wie schwierig es ist, heute Mann zu sein. Er beklagte den Mangel an anerkannten männlichen Vorbildern und ein fehlendes Leitbild des Mannes. Da Jungen häufig ohne Väter aufwachsen, und auch Krippen, Kindergärten und Schulen von Frauen dominiert werden, erlebten Jungen immer seltener Männlichkeit, was zu Verunsicherung führe, erklärte der Journalist. Aber das Mannsein werde von den Männern zugesprochen. Deshalb sei die Vater-Sohn-Beziehung so wichtig. Diese sei heute stark angegriffen und krank und bedürfe dringend der Heilung. „Eine Gesellschaft, die sich von Gott abtrennt, wird an der Vater-Sohn-Beziehung ansetzen", warnte er und wies auf das oftmals auch kranke Gott-Vater-Bild hin. Gaspari fordert ein neues Ja zur Stärke des Mannes, nicht um sich brutal durchzusetzen, sondern, sich in den Dienst der Menschen zu stellen. Der Mann solle wieder zum Wegweiser werden und Orientierung geben. Dies erfordere allerdings die Bereitschaft der Frau, sich einzuordnen in die Ordnung Gottes. Männlichkeit und Weiblichkeit sei nämlich gottgegeben. Es sei nach wie vor die große Sehnsucht des Mannes, seine Kraft einzusetzen und Abenteuer zu bestehen: „Etwas Besonderes machen, den Kampf bestehen, die Prinzessin retten", charakterisierte Gaspari im Bild des Märchens den Mann. Mit Blick auf Adam und Eva nannte er es aber auch eine Grundversuchung der Männer, sich hinter Eva zu verstecken. Er forderte die Männer auf, ihre gottgegebene Kampffähigkeit wieder neu zu leben. „Wir brauche keinen neuen Männer, sondern erneuerte Männer", resümierte Gaspari. Gastgeberin Meves zeigte bei ihren Ausführungen über die Frau ähnliche Tendenzen auf: Die Frau verlor durch künstliche Hormonveränderung und feministische Manipulation immer mehr ihre weibliche Identität. Entmutterte Kinder suchen lebenslang nach einer Mutter und glauben sie dann im 16jährigen Lover zu finden, der freilich damit hoffnungslos überfordert ist. Die Frau, die auf Liebe und Familie programmiert ist, stürzt durch die Vermännlichung in eine Identitätskrise. Die Abkehr vom selbstherrlichen Frauenbild sei dringend nötig. „Es ist 30 Jahre nach 12!" mahnt Meves und fordert eine neue, echte Emanzipation, die nicht die Angleichung der Frau an den Mann propagiert: „Seien Sie doch stolz darauf, Frau zu sein!" Wer glaubt, auf Burg Wernfels wurde Schwarzmalerei und Weltuntergangsstimmung zelebriert, liegt falsch. Zwar sei die Situation bedrohlich, die Auswirkungen einer süchtigen und kranken Gesellschaft weithin sichtbar, die Desorientierung der Medien beklagenswert, so Christa Meves. Bei aller Dramatik machte sie jedoch Mut zur Offensive in der Öffentlichkeit. „Die Familie hat sich bisher einfach nicht abschaffen lassen", freut sich die über 80jährige und betont, man solle nicht politische Besserwisserei betreiben, sondern sachliche Aufklärungsarbeit. Alle Vorträge ließen stets auch Freude, Hoffnung und Zuversicht durchscheinen. Besonders Inge Thürkauf, Publizistin und Ehefrau des bekannten verstorbenen Chemikers, Max Türkauf, skizzierte durch ihre biblische Betrachtung der Mann-Frau-Beziehung ein erfolgreiches Zusammenwirken beider Geschlechter. Gegenseitige Achtung, Liebe und Gehorsam sind die Eigenschaften, die in der Bibel wahre Wunder bewirken. Wo die Ordnung Gottes gelebt wird, ist das Ergebnis Fruchtbarkeit und Freude, wo sie missachtet wird, Trostlosigkeit und Verderben. Thürkauf wandte sich in ihren Schlussworten unmittelbar an Jesus: „Schau; Jesus, sie haben kein Vertrauen mehr, sie haben keine Sitten mehr. Sie haben keine Frauen mehr, die Mütter werden wollen, sie haben keine Männer mehr, die Väter werden wollen, darum haben sie kein Kinder mehr. Erbarme dich ihrer!" In diesem Gebet wurde deutlich, was sich wie ein roter Faden durch die Tagung zog: Die Kämpfer für eine neue christliche Kulturrevolution verlassen sich nicht allein auf ihre Wissenschaft, sondern auf die Fügung und Führung Gottes, dem sie sich und ihre Arbeit gegen den gefährlichen Zeitgeist weihen. Der Zuhörer konnte die Zuversicht gewinnen: Wenn Mann und Frau ihre besonderen Charismen in wahrer Gleichberechtigung in Ergänzung aufeinander hin leben, besteht die Chance auf eine geradezu göttliche Freiheit in Liebe. Wozu also der Kampf der Geschlechter? Wozu ist Gleichmacherei der Geschlechter nötig, wenn sie nicht furchtbringend ist? Ganz beiläufig gab die Verbandstagung ein Beispiel für Zusammenkunft in familiärem Geist, durch sehr persönliche Begegnungen und viel Gelegenheit zum Zusammensein, besonders durch die gemeinsamen Abende bei Kerzenschein auf dem Burghof. Dabei wurde Kultur- und Liedgut des alten christlichen Abendlandes gepflegt. Die Tagung wollte auch ein praktisches Beispiel geben zu einer neuen elementaren christlichen Kultiviertheit, in die die Kinder ganz fest eingebunden sind, indem sie konstruktiv mitarbeiten. Im pantomimisch ausgedrückten Märchen von „Schwesterchen und Brüderchen" konnten die Kleinen dann am Sonntagmorgen das Publikum mit ihrem Auftritt begeistern und das Ergebnis ihrer zweitägigen spielerischen Arbeit präsentieren. Quelle : http://www.medrum.de...er-gesellschaft hier nochmals als Link angeführt.



#38 Maria Magdalena

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Geschrieben 24 März 2010 - 09:40

Ihr Lieben, vor längerm habe ich die Frage: " Nach der verkauften Ehre der Frau gefragt ?" Nur konnte ich zu diesem zeitpunkt kaum ahnen wie weit diese Auswirkung ist. Und ich gebe es zu " nur durch einen Zufall" wurde mir die Tragweite bekannt ! Aber schaut selbst, wie weit sie eigentlich geht!! Andacht aus dem Gotteslob der deutschen katholischen Kirche:

Du von den Menschen Verehrte Du Schwester aller, die an Christus glauben Du Schwester aller, die auf Christus bauen Du Schwester aller, die sein Wort bewahren Du Schwester aller, die ihn verlieren Du Schwester aller, die ihn suchen Du Schwester aller, die ihn nicht mehr verstehen Du Schwester aller, die ihm dennoch folgen Du Schwester aller, die ihn bitten Du Schwester aller, die tun, was er ihnen sagt Du Schwester aller, die dem unbegreiflichen Gott dienen Du Schwester aller, die unter dem Kreuz aushalten Du Schwester aller, die sich dem Willen des Vaters öffnen. Du Schwester aller, die wider alle Hoffnung hoffen. Du Schwester aller, die mit Christus sterben Du Schwester aller, die mit Christus auferstehn Amen.

Die Gottesmutter Maria wird von katholischen " feministischen Theologinnen" und von der ev.-luth Kirche zur Schwester im Glauben dekradiert. Keine Bedeutung mehr hat es, dass sie Ja sagte zum Heilsplan Gottes; dass sie ohne Erbsünde geborgen wurde; Ja gar, dass ihr göttlicher Sohn, sie uns als Mutter gab. Und warum ? Damit sich auch ihr ein nur weltliches Bild und Verständnis in den Glauben unbemerkt einschleichen kann und so auch der Zeitgeist des feminstischen Selbstverständnisse . Denn dienen ohne sich " um Deubel komm raus" in den Fordergrung zu schieben, ist heute aus den Gedanken der Frau so ziehmlich verschwunden. Und wie könnte man da ausgerechnet nicht auch Die Gottesmutter, uns Sündern gegenüber mehr Mutter als Königin ist, als Angriffsziel nehmen ! Denn wie, so unser feminstisches Götzbild , können wir sie ehren, die nur in Demut Gott, ihrem göttlichem Sohn und letztendlich auf uns Sünder als Mutter nur dient, ohne im Fordergrund stehen zu wollen ? Verzeiht, aber haben wir nicht doch viel zu viel aufgegeben nur für eine vermeindliche Freiheit, die uns trotzdem zu nichts weiter als Sklaven macht ?, weil wir nur noch bis zum einem bestimmten Punkt Frauen sein dürfen ? Pax et bonum Maria

#39 Wiktoria

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Geschrieben 24 März 2010 - 09:32

Liebe Maria, ganz ehrlich hättest du es mir nicht gesagt hätte ich es bis jetzt nicht gewusst. Da kannst mal sehen, vielleicht auch gut so.Aber ich hab mal selbst in den Gotteslob geschaut und staunte nicht schlecht, das bei mir zu Lesen. :( Zum Glück hat diese Andacht noch kein Priester den ich kenne gehalten. Oder der Liebe Gott hat mich bewahrt, das ich mir so was geben muss. Traurig ist das, das führt nicht zusammen, dass trennt. Im nachhinein was ist bald der unterschied zwischen Evangelisch und Katholisch? Gewisse Messen sind schon mehr Ökumenisch aber solten Katholisch sein. Fehlt noch das wir alle um den altar Tanzen. Dann bleibe ich zu Hause. :side: Liebe Grüße Wiktoria

#40 Maria Magdalena

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Geschrieben 25 März 2010 - 06:04

Wiktoria schrieb:

Zitat

Liebe Maria, ganz ehrlich hättest du es mir nicht gesagt hätte ich es bis jetzt nicht gewusst. Da kannst mal sehen, vielleicht auch gut so.Aber ich hab mal selbst in den Gotteslob geschaut und staunte nicht schlecht, das bei mir zu Lesen. :( Zum Glück hat diese Andacht noch kein Priester den ich kenne gehalten. Oder der Liebe Gott hat mich bewahrt, das ich mir so was geben muss. Traurig ist das, das führt nicht zusammen, dass trennt. Im nachhinein was ist bald der unterschied zwischen Evangelisch und Katholisch? Gewisse Messen sind schon mehr Ökumenisch aber solten Katholisch sein. Fehlt noch das wir alle um den altar Tanzen. Dann bleibe ich zu Hause. :side: Liebe Grüße Wiktoria
Liebe Wiktoria, was mich, die ja selbst lange Zeit ev.- luth. war, dabei verwundert, ist die Leichtigkeit mit dem die katholische Kirche im deutschsprachigen Raum beinahe schon in vielen Dingen der ev.- luth. Kirche "den Hof macht". Dies mag sich nun gemein anhören, ist aber nicht so gemeint. Denn schau, vieles; wie Frauenpriestertum, Kirchlichersegen für gleichgeschlechtliche Paare ist heute in der ev.- luth Kirche ( hier kenne ich es mit Gewißheit aus der Norddeutschen ev.- luth.Kirche) " normal "! Nur schaut man in die heilige Schrift, sieht die Wahrheit und bedenkt dann,das daraus hervorgehende Handeln , steht dies in vielem zum Widerspruch was heute in der ev.- luth. Kirche üblich ist. Und somit, verzeiht, wenn ich so offen meine bescheidene Meinung sage, läuft im Grunde die ev.- luth Kirche nur ständig dem Zeitgeist hinterher, um es jeden recht zumachen. Deshalb bin ich vielleicht auch etwas menschlich darüber verwundert, dass nun ausgerechnet im deutschsprachigen Raum die kath. Kirche in gewisser Art und Weise dies auch tut; obwohl auch sie seit 2000 Jahren eigentlich die Wahrheit dem gläubigen Volk zu getragen hat. Und da frage ich mich : Weshalb ? Weshalb dürfen Menschen heute nicht mehr die Wahrheit erfahren ? Nur weil sie nicht bequem ist ? ..... Oder weil wir nur noch Gleiche unter Gleichen sein sollen ? Aber hat der Herr uns nicht selbst aufgefordert " besser zu sein", uns zu heiligen in Liebe zu Ihm ? Und hat Er uns nicht Seine Mutter zur Mutter gegeben, weil wir so schwach sind und sie uns halt wahrhaftig wie eine Mutter leitet ? Wenn wir uns davon um des lieben Friedenswillen in Form von Gleichmacherei verabschieden, wer sind wir dann noch ? Was bleibt letztlich noch von unserem Glauben übrig ? Und dies alles nur wegen der ,ach so übermäßig geforderten, Rechte der Frau ? Die heute, wenn man mal etwas an der Oberfläche kratzt eigentlich nur noch das Recht hat nicht wirklich Frau zusein und schon garnicht Mutter im wahren Sinne ? Verzeiht, aber da kann einen ( jedenfalls mir) nur noch schlecht werden . Lieben Gruß Maria

#41 MIA

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Geschrieben 25 März 2010 - 03:02

Zitat

Die Gottesmutter Maria wird von katholischen " feministischen Theologinnen" und von der ev.-luth Kirche zur Schwester im Glauben dekradiert. Keine Bedeutung mehr hat es, dass sie Ja sagte zum Heilsplan Gottes; dass sie ohne Erbsünde geborgen wurde; Ja gar, dass ihr göttlicher Sohn, sie uns als Mutter gab.
Ich möchte dazu ein paar Gedanken äußern. Zunächst sei noch auf den Anfang der zitierten Litanei aus dem Gotteslob (783,5) hinzuweisen, wo Maria sehr wohl als Königin des Himmels, als die Auserwählte beschrieben wird und, dass sie als Mensch wie kein anderer Mensch (außer Jesus) über alles erhaben ist : Königin des Himmels, du bist von Gott so hoch erhoben, wie kein anderer Mensch, außer deinem Sohn Jesus,. In den Himmel aufgenommen, bist du doch Schwester der Menschen geblieben. Du weißt, was wir brauchen und bittest Christus um alles, was uns nottut. In jeder Not können wir voll Vertrauen zu dir kommen, unserer Fürsprecherin, Helferin und Mittlerin. Darum rufen wir zu dir: Du Auserwählte Gottes, bitte für uns Der Einleitungstext beschreibt auch, warum die Mutter Gottes hier als Schwester beschrieben wird. Natürlich habt ihr Recht, die Mutter Gottes ist die makellose Jungfrau, die von Gott erwählte Frau, die den göttlichen Sohn geboren hat, unser aller Mutter, die Königin des Himmels und sie hat ihr JA gegeben zu Gottes Plan, zu Jesus und zu uns. Das bestreitet der Text auch gar nicht und ich denke es ist auch nicht die Intension, Maria als gewöhnliche Frau zu degradierten, denn es steht ja im Einleitungstext: Königin des Himmels, du bist von Gott so hoch erhoben, wie kein anderer Mensch, außer deinem Sohn Jesus,. In den Himmel aufgenommen. Und dann kommt folgender Satz: bist du doch Schwester der Menschen geblieben. Du weißt, was wir brauchen und bittest Christus um alles, was uns nottut. Doch dieser Satz sagt doch nicht aus, dass Maria ein gewöhnlicher Mensch ist, sondern er sagt aus, dass Maria, trotz dass sie die erhabene Königin und makellose auserwählte Jungfrau ist, dennoch ein Mensch ist (Gott hat sie erschaffen) und genau weiß, welche Probleme und Sorgen wir haben, denn sie selbst war arm und kannte die Mühsal und die Not und Sorge um das tägliche Brot. So singen wir auch im Lied „Maria dich lieben“ (GL 594) in der dritten Strophe: „Du Frau aus dem Volke, von Gott ausersehn, / dem Heiland auf Erden zur Seite zu stehen, / kennst Arbeit und Sorge ums tägliche Brot, / die Mühsal des Lebens in Armut und Not.“ Versteht ihr? Maria ist von Gott auserwählt trotz dieser Gnade, ist sie dennoch für uns da. Trotz das sie über das menschliche Geschlecht und die Engel erhoben wurde, ist sie nicht stolz und vergisst ihre Kinder. Nein!! Maria denkt an uns, trotz dass sie eine Königin ist und mit so vielen Vorzügen ausgestattet ist. Deshalb steht in der Andacht: du bist von Gott so hoch erhoben, wie kein anderer Mensch, außer deinem Sohn Jesus. In den Himmel aufgenommen, bist du doch Schwester der Menschen geblieben. Trotz ihrer Erwählung und hohen Stellung, ist sie uns dennoch Mutter, Schwester, Freundin, Wegbegleiterin und Fürsprecherin geblieben. Wenn wir ein Ave Maria sprechen, beansprucht es die Mutter Gottes nicht für sich, sondern erwirkt uns durch dieses Gebet bei Gott Gnade und Segen. Der Heilige Ludwig sagt in diesem Zusammenhang, dass Maria das „Echo Gottes“ ist. Auf ktv habe ich einen Vortrag eines Priesters gesehen und der berichtete von der Hlg. Therese vom Kinde Jesu. Und diese Heilige hat auch gesagt, dass man nicht nur auf die Vorzüge der Gottes Mutter verweisen soll, nicht um sie zu degradieren, sondern weil diese hohe Stellung Menschen abschrecken könnte, sich Maria anzuvertrauen und eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Therese sagte, dass man Maria als Freundin und Mutter begreifen soll, die uns hilft, die immer da ist für uns. So hat dies nicht mit einschleichenden Feminismus zu tun, sondern es soll und zeigen, dass Maria trotz ihrer zahlreichen Gnadenvorzüge, dennoch unsere Mutter und Helferin ist, zu der wir jeder Zeit unsere Zuflucht nehmen können. Schaut man sich übrigens einmal die verschiedenen Bedeutungen von dem Begriff Schwester an, fällt eins besonders auf (dick gedruckte): Bedeutungen: 1 weibliches Kind der selben Eltern 2 Kurzform von Krankenschwester 3 weibliche Person, die ihr Leben innerhalb der Kirche Gott gewidmet hat, einem Orden angehört 4 weibliche Person, der man sich im Geiste verbunden fühlt 5 Bezeichnung eines homosexuellen Mannes, innerhalb der schwulen Szene gebräuchlich Wir sind mit Maria alle Zeit verbunden, wir sollen uns mit ihr verbunden fühlen. Wir sollen sie lieben, weil Jesus sie mit ganzen Herzen geliebt hat.

#42 Maria Magdalena

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Geschrieben 25 März 2010 - 03:36

Liebe Mia, verzeih, aber trotzdem entspricht es überhaupt nicht der katholischen marianischen Tradition; und ist, so weit ich durch einen marianischen Priester erfahren und belehrt wurde ein Zugeständnis an die ev.- luth. Kirche, sowie ein Zugeständnis an die feministischen Theologinnen der röm.- kath. Kirche. Denn auch wenn die Gottes Mutter erst als Himmelskönigin anerkannt wird, so ist der Rest doch ihrer Stellung im Heilsplan nicht würdig. Vielleicht bin ich ja etwas einfälltig, aber wie kann eine Mutter gleichzeitig meine Schwester sein ? Bei meiner erdischen Mutter klappt dies jedenfalls nicht, weil ich wohl eher eine Ohrfeige bekommen würde, als ungestraft meine Mutter Schwester nennen zu dürfen. Vielleicht magst Du auch einmal in diese Richtung denken . Pax et bonum Maria

#43 MIA

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Geschrieben 26 März 2010 - 01:22

Maria Magdalena schrieb:

Zitat

Liebe Mia, verzeih, aber trotzdem entspricht es überhaupt nicht der katholischen marianischen Tradition; und ist, so weit ich durch einen marianischen Priester erfahren und belehrt wurde ein Zugeständnis an die ev.- luth. Kirche, sowie ein Zugeständnis an die feministischen Theologinnen der röm.- kath. Kirche. Denn auch wenn die Gottes Mutter erst als Himmelskönigin anerkannt wird, so ist der Rest doch ihrer Stellung im Heilsplan nicht würdig. Vielleicht bin ich ja etwas einfälltig, aber wie kann eine Mutter gleichzeitig meine Schwester sein ? Bei meiner erdischen Mutter klappt dies jedenfalls nicht, weil ich wohl eher eine Ohrfeige bekommen würde, als ungestraft meine Mutter Schwester nennen zu dürfen. Vielleicht magst Du auch einmal in diese Richtung denken .
Liebe Maria Magdalena, ich möchte nichts gegen das sagen, was dir der Priester gesagt hat. Als ich aber diese Diskussion hier gelesen habe, ist mir eben die Heilige Therese vom Kinde Jesu eingefallen, was sie zur Mutter Gottes gesagt habe (was ich auch geschrieben habe). Und seitdem ich mich der Mutter Gottes ganz geweiht habe erkenne ich mehr und mehr, dass sie meine Wegbegleiterin ist und trotz all ihrer Vorzüge mir nicht den Rücken zuwendet, sondern jederzeit für mich da ist. Sie ist nicht nur die glorreiche Immakulata, sondern auch meine liebe um mich sorgende Mutter. Ich verstehe deine Einwände und man kann die Litanei auch so verstehen, dass es ein Zugeständnis an die Protestanten ist. Leider habe ich nach einigen Recherche nicht herausfinden könne wann diese Litanei entstanden ist und von wem sie geschrieben wurde. Ich sehe es aber dennoch so wie ich es beschrieben habe. Das einführende Gebet zeigt, nach meiner Ansicht, eindeutig das Bekenntnis zu allen Vorzügen der Gottesmutter aber dann wird eben darauf verwiesen, wie Therese es schon tat, dass Maria eben auch unsere Mutter ist. Zu den Begriff "Schwester" kannn ich nur nocheinmal sagen, dass Schwester nicht unbedingt Schwester im Sinne von einer weiblichen Verwandten bedeuten muss, sondern dass man mit Schwester auch (wie ich schon geschrieben habe) eine weibliche Person meint, der man sich im Geiste verbunden fühlt. Zum anderen ist Maria auch die Tochter Gott Vaters und auch wir beide sind die Töchter von Gott Vater, was uns zu Geschwistern mit Maria macht. Ich verstehe diese Litanei so, wie ich es beschrieben habe aber ich will auf keinen Fall die Erhabenheit, die Glorie und alle Vorzüge der Mutter Gottes AUF KEINEN FALL verleugnen. Maria ist die Auserwählte, ohne Sünde empfangen, vor der Geburt, während der Schwangerschaft und nach der Geburt Jungfrau. Und je mehr die Welt Maria als ein einfaches Geschöpf darstellen will, umso lauter will ich bekennen, dass Maria durch eine besondere Begnadigung Gottes frei von Sünde ist, den Heiland der Welt durch Überschattung des Heiligen Geistes empfangen hat, ihren einzigen Sohn für mich und die ganze Welt geopfert hat, mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen ist, und gekrönt wurde. Aber trotz all dieser Begnadigungen, hat sie Jesus uns als Mutter und Fürsprecherin zur Seite gegeben, denn sie ist das Mittel um ganz einfach zu Jesus zu gelangen.

#44 Ursula

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Geschrieben 26 März 2010 - 02:13

Auch in der Schweiz ist es nicht besser .Ich glaube dass dies in ganz Europa gleich ist. Sobald die Wärme einwenig ins Land zieht meinen viele sie könnten halbnackt herumziehen. Das Schamgefühl ist so sehr verloren gegangen.

#45 Maria Magdalena

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Geschrieben 08 April 2010 - 05:51

Liebe Ursula, Ob es nun an einem kurzen Rock liegt, mag ich nicht sagen. Denn auch damit kann, wenn man weiß wie man sich bewegen muß nichts preisgeben . Aber das Frauen selbst alles Durchsichtige, von Männern entworfene, Sachen an ziehen und nicht einmal erkennen, dass sie so nur zum reinen " Lustobjekt " her runter gekommen sind, will mir nicht so recht einleuchten ! Denn seit wann ist eine Frau schön, wenn man bis zum Bauchnabel oder noch weiter alles auf der Straße betrachten kann ? Gut, es mag sein, dass ich es als billig empfinde, aber wenn ich mal andere Menschen beobachte, scheint es so, dass wir uns trotz allen Einredungen der Medien nicht sehr verändert haben. Zwar ist heute die Unmoral zur Moral geworden, aber noch immer mochten junge Männer eine Frau haben, die halt nicht " bekannt ist, wie ein bunter Hund !"

#46 Maria Magdalena

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Geschrieben 12 April 2010 - 02:46

Nun möchte ich Euch mit noch zwei Frage nerven. Wissen wir Frauen eigentlich überhaupt noch wer wir sind ? Oder sind wir vielleicht in Wahrheit nur noch " das" was die moderne Gesellschaft von uns erwartet ?

#47 Maria Magdalena

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Geschrieben 18 Januar 2011 - 09:04

Nun möchte ich an meine letzte gestellt Frage anschließen.
Denn in der Zwischenzeit durfte ich etwas zwischen zwei Frauen miterleben,
was, so traurig es ist, recht deutlich aufzeigt in wie weit Frauen sich
" entfrauen" lassen haben.
Über uns wohnt eine Familie, wo die Frau nun ihr viertes Kind erwartet.
sie sind nicht reich, aber sehr liebevoll zu ihren Kindern, und die
Mutter steht ihren Kindern 24 Stunden am Tag zur Verfügung.
Die andere Familie besteht aus drei Personen. Hier steht die Mutter
ihrer Tochter nicht zur Verfügung, da, was zwar ehrenwert ist, sie durch
Selbstständigkeit versucht der Arbeitslosigkeit zu entfliehen .
Nun mag man auf den ersten Blick sagen : " Dies ist doch gut!"
Doch ist hier ein 9 Jahre alter kleines Mädchen sich im Grunde den ganzen
Tag sich selbst überlassen. Da die Mutter zum Teil erst gegen 22 Uhr
wieder da ist. Auch ihr jetziger Lebensabschnittgefährte ist sich eher
selbst der Nächste und überläst die Kleine sich selbst.
Mittag nach der Schule ? Entweder macht sie sich selbst etwas, oder es
gibt halt nichts ! Hilfe bei den Hausaufgaben ? Auch hier Fehlanzeige !
Zuwendung und Liebe ? Wenn die Mutter mal ein oder mehrere Tag Zuhause ist,
hört sie nur dass sie nervt, weil man mal entspannen, sich ausruhen will !
Also selbst hier erfährt sie nur, dass sie nicht gerade willkommen ist.
Aber wenn jetzt einer denken sollte : " Nun gut, was hat dies mit der anderen
Familie zu tun ?" Übersieht, wenn ich mich schon von meinen eigenen Kind ständig nur genervt fühle, wie reagiere ich dann auch andere Kinder.
Denn zu allem " vermeindlichen" Überfluß wohnt ausgerechnet der Onkel,der Großfamilie über diesem drei Personenhaushalt und ganz natürlich gehen auch sein Neffen ( im Alter von 9, 3 und 2 Jahren) ihn besuchen. Dass dies nicht immer ganz leise von statten läuft ist wohl auch jeden bewußt, dafür sind es halt Kinder.
Haben sie ihre Hausschue an, wird sich beschwert, weil sie so zu laut sind und man jeden Schritt hört; toben sie ausserhabe der Mittagsruhe mit ihrem Onkel, weder sie als Assi- Bande beschümpft bzw. die Eltern werden lautstark beschmüpft in einer Wortwahl, wo jeden anderen menschen glattweg die Spucke weg bleibt, oder aufgefordert sich sofort eine andere Wohnung zu suchen, weil die Kinder das Letzte sind ! Nur zur Erinnerung dies kommt von einer Frau, die eigentlich selbst Mutter zweier Kinder ist !!
Denn im Grunde stehen sich hier nichts weiter als zwei Frauen gegenüber; die eine hat sich für das alte, heute sehr verhasste, Bild der Frau entschieden,nämlich das Mutter zu sein, mit allem was es bedeutet; die andere hat sich für das heute so geforderte Frauenbild entschieden, wo ein Kind nichts weiter mehr ist als eine Art Störenfried,
was man sich zwar " zu legt", aber wofür man im Grunde bei seiner Selbstverwirklischung
keine Verwendung hat und es sich somit sich selbst überläßt.
Hier frage ich mich und auch die weiblischen Forumsmitglieder : " Ist hier schon mal jemand überhaupt auf die Idee gekommen ,was für eine Generation da heranwächst, die im Grunde überhaupt keine Soziale Bindung innerhalb der Familie mehr kennt ?
Die sich durch das Verhalten ihrer eigenen Eltern nur noch als nicht erwünscht sehen ,
die dort wo es sicher sein sollte nur noch Kälte und Feindlichkeit erleben, was sollen dies bitte später für Menschen sein ?
Und dies alles nur ,weil die 68iger Weibsleute ihre Gebärmutter, die Schwangerschaft als Feind und Zweck der männlichen Unterdrückung gesehen haben und heute junge Frau dies als Wahrheit, ohne zu Hinterfragen ,ansehen ?
Verzeiht, aber wie dumm sind Frauen eigentlich ?
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#48 Maria Magdalena

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Geschrieben 10 März 2011 - 09:19

Hier einmal etwas ganz Kurzes zum Anschauen:

http://www.kathtube....yer.php?id=9185
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Oves meae vocem meam audiunt et ego cognosco eas, et sequuntur me ( Joh 10,27 )

#49 Maria Magdalena

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Geschrieben 09 Dezember 2011 - 08:47

Ihr Lieben,
eigentlich haben wir bei unseren ganzen Überlegungen im Grunde eine Gruppe vergessen !

Denn( auch wenn ich dies nun als Frau sage) wir haben wir viel" verkauft" fÜr nichts !,
aber wenn man es genau betrachtet, ging/geht es den Männern nicht viel besser !

Vielleicht können sich nicht mehr viele daran erinnern,aber da verlangten Frauen tatsächlich
von Männern,daß sie bitteschön zum Softies oder gar zum Softie mit ökotouch wurden usw..
Letztendlich haben doch beide Geschlechter ihre unverkennliche Eigenart verloren !!
So wie eine Frau heute eigentlich nicht mehr Frau sein darf, mit allem was eine Frau ausmacht
und was sie nun einmal ist, geht es auch dem Mann.
Ja, wir dÜrfen nicht einmal mehr auf Worte zurÜckgreifen ,die geschlechtsbezogen sind,
weil dies ja soooooooooo diskreminierend ist !!!!
Da wird man zwar als Junge oder Mädchen geborgen, aber dies ,so ,natÜrlich ohne Bedeutung
sein !
Sorry, aber bekommen diese Leute Überhaupt noch mit, daß sie vielleicht dringend
therapeutische Hilfe benötigen ?
Denn es ist in Wirklichkeit nur ein winzig kleiner Teil der Weltbevolkerung, der möglicherweise
aus welchem Grund auch immer, im falschen " Körper" geboren worden ist !,
und eben nicht die gesamte Weltbevölkerung !!
Als mein unbedeutender Rat. Laßt euch nicht zu etwas machen, was ihr nicht seit;
und laßt es auch nicht zu, daß aus euren Kindern ein Wesen gemacht bzw. erzogen wird, was nicht wissen darf, das Junge/ Mädchen eben nicht gleich sind !
NatÜrlich haben beide die gleiche WÜrde, Rechte und Freiheit, aber dennoch nicht in allem die gleichen BedÜrfnisse, Denkweisen und Anschauungen !
Und gerade durch ihre Unterschiede kann daraus erst ein Ganzes entstehen, aber nur wenn sie wissen, wäre sie sind !
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