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Firmung


7 Antworten in diesem Thema

#1 Maria Magdalena

    Heimat gefunden

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  • Stadt/BundeslandMecklenburg- Vorpommern
  • meine besonderen Heiligen:Die allerseeligste Jungfrau und Gottesmutter Maria, ;
    Die selige Schwester Maria Euthymia,
    Franziskus von Assisi,
    Pater Pio,
    Hildegard von Bingen,
    Maria Magdalena,

Geschrieben 05 August 2008 - 01:30

Eingefügtes Bild Die Firmung Den Glauben stärken Die Firmung vollendet die Taufgnade. Sie ist das Sakrament, das den Heiligen Geist verleiht, um uns in der Gotteskindschaft tiefer zu verwurzeln, uns fester in Christus einzugliedern, unsere Verbindung mit der Kirche zu stärken, uns mehr an ihrer Sendung zu beteiligen und uns zu helfen, in Wort und Tat für den christlichen Glauben Zeugnis zu geben. Taufe und Firmung gehören eng zusammen. Bei der sakramentalen Aufnahme Erwachsener in die Kirche werden Taufe und Firmung in einer Feier gespendet. ( Quelle Bistum Fulda)

#2 Guest_Verkünder_*

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Geschrieben 20 August 2008 - 03:55

Liebe Forumsmitglieder Ein schönes Zitat: Gottes Geist ist nicht eine Idee oder eine in höheren Regionen schwebende Wirklichkeit. Er ist jemand! Er wohnt in uns, Er ist das Leben der Seele, Er ist ihr lebendiger Atem, ihr ständiger Gast, Er wirkt unablässig in uns. Er ist eine lebendige, kluge und liebevolle Person in unserem Innern. Fassen wir also den Entschluss, mit diesem Geist zu leben, ab und zu bei ihm einzukehren, ja ihn oft zu besuchen ! Wir müssen den Heiligen Geist auf persönliche Weise finden, da Er an uns ganz persönlich dachte, da Er uns bei unserem Namen rief und uns persönlich liebt. ( Aus In der Verborgenheit des Herzens beten von Pater Maria-Eugen Grialou ) Viele liebe Grüsse vom Verkünder

#3 Guest_Verkünder_*

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Geschrieben 21 August 2008 - 01:32

Liebe Forumsteilnehmer Wir können GOTT für die Gnade des Glaubens an die Einzige Wahrheit JESUS CHRISTUS in der Tat niemals genug danken ! Danken, dass sie uns der Heilige Geist angeboten hat, dass ER unser Herz dazu befähigt hat, diese Seine Gnade anzunehmen und der Einzigen Wahrheit JESUS CHRISTUS Einlass zu gewähren, aufdass wir mit IHM in der Einheit des Heiligen Geistes zum Vater finden ! Haben wir genug bedacht, dass der Glaube in der Tat ein Mysterium ist ?! Haben wir auch genug bedacht, dass uns diese Gnade des Glaubens in den Stand der bevorzugten Liebe Gottes stellt ?! Denn GOTT, die Heiligste Dreifaltigkeit ist frei in Seiner Auserwählung und schenkt gerade den Kleinen und Unmündigen Gnaden in Ueberfülle ! Der Dank Jesu an den Vater Mt 11,25 In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Mt 11,26 Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mt 11,27 Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Haben wir auch genug bedacht, ....dass wir die Bezeichnung Unmündige gleichsam als liebenden Ritterschlag Gottes verstehen dürfen ?! ....dass wir uns als Unmündige ganz auf den dreieinen GOTT verlassen und unser Heil alleine in Seinem Mensch gewordenen Wort, Seiner Barmherzigkeit JESUS CHRISTUS, suchen ....dass wir immer aufs Neue um die Einfachheit unserer Herzen bitten dürfen und müssen, denn nur diese Einfachheit des Herzens - ohne den zersetzenden Hochmut - vermag das Evangelium CHRISTI, der Einzigen Wahrheit, aufzunehmen und zu verinnerlichen bis zum Sich völlig Verlieren in GOTT in der heiligen Eucharistie ?! Bitten wir die heilige Jungfrau und Gottesmutter MARIA, auch unsere Mutter, um ihre Fürbitte, dass wir und alle sich nach GOTT, dem LEBEN und der LIEBE, sehnenden Seelen diese Einfachheit des Herzens niemals verlieren ! Viele liebe Grüsse vom Verkünder

#4 Guest_Verkünder_*

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Geschrieben 23 August 2008 - 01:37

Liebe Forumsteilnehmer Betrachten und verinnerlichen wir das unermessliche Mysterium der heiligsten Dreifaltigkeit ! Unser HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS fordert uns stets dazu auf immer in der Liebe zu bleiben....d.h. in Seinem und Seines Vaters Geist.... im Heiligen Geist, dessen Gnaden eine Seele unentwegt zum Sohne drängen und durch IHN unentwegt zum Vater. Der Geist der Liebe, der Heilige Geist, geht ewig hervor aus dem ewigen Liebesstrom zwischen dem Vater und dem Sohn. Der Geist der Liebe, der Heilige Geist, ist der Göttliche Atem, der das Weltall bewegt. Der Geist der Liebe, der Heilige Geist, überhäuft die Seele guten Willens mit Gnaden. Der Geist der Liebe, der Heilige Geist, bedient sich der heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, Seiner Braut, als Mittlerin für diese Gnaden, denn den Bitten Seiner unbefleckten Mutter kann ihr Göttlicher Sohn, unser Herr und Gott Jesus Christus, nicht widerstehen. Viele liebe Grüsse vom Verkünder

#5 MIA

    Heimat gefunden

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Geschrieben 27 Juli 2009 - 10:09

Ich hab letztens einen Vortrag eines jungen Priesters über den Heiligen Geist und im Zuge dessen über die Firmung auf KTV gesehen. Ich wollte das mal reinstellen, weil mir dadurch noch viel bewusster geworden ist, was die Firmung bedeutet. Wir werden in der Firmung gesalbt, weil Jesus der Gesalbte ist. Früher wurden, so lesen wir im Alten Testament, die Könige gesalbt, die Propheten gesalbt und die Priester. Auch heute wird jeder Mensch unter diesen drei Aspekten gesalbt: (1) Salbung zum König Wir werden zu Königen gesalbt. Ein König ist ein Herrscher und wir sind die Herrscher übe runseren Leib unter dem Leitsatz: Bedenke du bist ein Tempel des Heiligen Geistes. So sollen wir eben auch den Mut haben, uns gegen den Mainstream zu stellen, wenn er nicht mit dem Glauben vereinbar ist. Wir sollen aufpassen nicht zu viel Alkohol zu trinken, zu rauchen, zu Essen usw. Die weltlichen Güter sollen uns nicht so wichtig sein, dass wir unser Herz daran verlieren. (2) Salbung zum Propheten Ein Prophet gibt Zeugnis für den Herrn und so sind auch wir gerufen Zeugnis für den Herrn zu geben und zu bekennen, dass wir an Ihn glauben. (3) Salbung zum Priester Damit ist jetzt nicht die Priesterweihe gemeint aber jeder von uns soll auch etwas priesterlich leben. Der Priester ist es der sich selbst zum Opfer hingibt, er gibt sich Jesus aus Liebe ganz hin und verzichtet auf sich selbt. Und so sollen wir es auch tun aber nicht nur in Beziehung zu Jesus, sondern auch in Beziehung zu den Menschen. Manchmal, und das hab ich dieses Wochenende gelernt, muss man sich eben selbst vergessen und an den anderen Menschen denken, sei es der Ehemann oder die Mutter usw. Man muss sich manchmal selbst zurücknehmen und seine Bedürfnisse vergessen und auf das Achten was der andere möchte. Besonders in der Ehe kann man nicht immer das durchsetzen was man selber will, sondern muss auch auf das Rücksicht nehmen was der Partner möchte, auch wenn es einem nicht unbedingt gefällt. Nur durch die Liebe ist dies möglich.

#6 Guest_Erwin_*

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Geschrieben 31 Juli 2009 - 06:09

Hallo Mitchristen ! Möchte besonders betonen, daß es wichtig ist, zum HL.Geist zu beten. das wird nämlich oft vernachlässigt. Ein Beispiel: Du heiliger Geist Atme in mir, du Heiliger Geist, daß ich Heiliges denke. Treibe mich, du Heiliger Geist, daß ich Heiliges tue. Locke mich, du Heiliger Geist, daß ich Heiliges liebe. Stärke mich, du Heiliger Geist, daß ich Heiliges hüte. Hüte mich, du Heiliger Geist, daß ich das Heilige nimmer verliere. Augustinus

#7 Caeleste Desiderium

    In der Liebe Gottes

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Geschrieben 01 Mai 2012 - 06:47

Schon war die neue Braut des Lammes überströmt von den Lichtfluten der Sonne der Gerechtigkeit, die die Welt mit ihrem Glanze heiligt, da wurde ihr weitere Zierde
und Kraft durch den Heiligen Geist geschenkt und so ihre Schönheit vollendet. So muß auch der gläubige Mensch, der die Wiedergeburt aus dem Geiste und dem Wasser empfängt, durch die Salbung des Lehrers aus der Höhe geschmückt werden. nur dann wird er in all seinen Gliedern zur Erwerbung der Seligkeit ausgerüstet sein und die volle Frucht höchster Gerechtigkeit tragen und so zur letzten Ausgestaltung der ihm verliehenen Schönheit gelangen

2.Buch 4.Schau des Werkes Scivias
GESALBT MIT DEM HEILIGEN GEISTE
Keine einzige Seele, die Meine Barmherzigkeit anrief, ist enttäuscht oder beschämt worden. An einer Seele, die Meiner Güte vertraut, habe ich besonderes Wohlgefallen.(1541) Aus dem Tagebuch der Hl. Sr. Faustyna

#8 Caeleste Desiderium

    In der Liebe Gottes

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Geschrieben 01 Mai 2012 - 07:59

Darum höret, ihr Söhne der Wahrheit, und verstehet die ,,Firmung" , die Festigung durch den Heiligen Geist, die Er euch in der weichen Salbung seiner herrscherlichen Macht gütig bietet - denn Er ist der Herr aller Salbungen. Darum darf auch diese Salbung zur Ehre desselben Hochheiligen Geistes nur durch einen Träger des hohepriesterlichen Amtes vollzogen werden. Denn jede kirchliche Rangstufe ist im Heiligen Geiste eingesetzt. Aber die Firmung ist in einem besonderen Sinne die Salbung des Heiligen Geistes. Wenn daher ein Mensch das Mysterium der Wiedergeburt zum Leben empfangen hat, aber nicht mit dieser Salbung gesalbt ist, so besitzt er nicht den Schmuck der kirchlichen Fülle, wie die Kirche selbst erst durch den flammenden heiligen Geist zur Vollendung kam ... Darum auch sollen die, die dem Firmling bei der Salbung zur Seite standen, keine eheliche Verbindung mit ihm eingehen, denn sie sind ihm verbunden im Heiligen Geist ...
O Mensch, laß dich überfluten von der Neugeburt des Erlösers und dich salben mit der Salbung der Heiligkeit! Fliehe den Tod und jage dem leben nach! Die Mutter Kirche betet in ihren Kindern, daß sie das Leben finden und dem Tode entfliehen. Mit seufzender Stimme fleht sie in ihnen. Und diese Stimme ist für so lange in sie gelegt, bis die Vollzahl ihrer Söhne in das Zelt der himmlischen Stadt eingeht. dazu hat sie diese Stimme empfangen, damit sie Mich, der da ist vor aller Zeit, gemahne, immerdar der Fleischwerdung meines Eingeborenen zu gedenken, auf daß Ich um der Liebe meines Sohnes willen ihrer Söhne schone ... Und diese Stimme ruft: ,,Fürchtet den Vater, liebet den Sohn, brennet im Heiligen Geist!" Von Mir ist ihr dieser Ruf gegeben, von Mir, dem Vater, durch meinen Sohn im Heiligen Geiste. Er selbst - der Geist - ist diese Stimme in ihr. Sie tönt in ihr wie eine Posaune in der Stadt. Und auf andere Weise redet die Kirche nicht, als nur mit dieser Stimme in ihren Kindern ...
Keine einzige Seele, die Meine Barmherzigkeit anrief, ist enttäuscht oder beschämt worden. An einer Seele, die Meiner Güte vertraut, habe ich besonderes Wohlgefallen.(1541) Aus dem Tagebuch der Hl. Sr. Faustyna





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